Glas-Faltwand Ecoline: Fließende Übergänge in Rotterdam

Solarlux

Fließende Übergänge

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Städtische Wohnraumerweiterung in Rotterdam

Wohnraum ist in vielen Großstädten knapp bemessen. Großzügige, offene Räume gehören zur Seltenheit. Insbesondere die Niederlande sind für schmale, dicht an dicht stehende Häuser bekannt. Um einem engen Reihenhaus mehr Offenheit zu verschaffen, haben FOAM Architekten den Wohnraum mithilfe von großen, beweglichen Glasfassaden erweitert.

Auf einer der vornehmsten Straßen, in der Innenstadt von Rotterdam, steht ein typisch holländisches Reihenhaus aus roten Backsteinen. Charakteristisch sind der niedrige Keller und die kleinen Räume. Insgesamt sind die Innenräume sehr dunkel, kleine Fenster lassen nur wenig Tageslicht ins Gebäudeinnere. Als das Haus vor wenigen Jahren den Besitzer wechselte, sollte es sein Erscheinungsbild komplett verändern. Der Wunsch des neuen Bauherrn war es die ehemals zwei Wohnparteien in ein großzügiges Haus zu verwandeln. Gleichzeitig sollte es den Charme des historischen Gebäudes nicht verlieren.

Neue Verbindungen
Um die Neuinterpretation der gesamten Architektur zu erreichen, waren viele Ideen und zahlreiche Veränderungen notwendig. Das Bauunternehmen Euroconstruct und Joren Vis von FOAM Architekten arbeiteten Hand in Hand an dem Projekt, um den Anforderungen des Bauherrn gerecht zu werden. Da die untere Etage sehr klein war, sodass Küche und Wohnzimmer nicht in einem Stockwerk Platz finden konnten, entstand zu Beginn der Planungsphase die Idee, die ersten beiden Stockwerke dafür zu nutzen. Auf der Rückseite bot der Raum unterhalb des Balkons Platz für einen zweistöckigen Anbau. Die nur 1,5 Meter tiefe Erweiterung sorgt dafür, dass die Küche im Erdgeschoss anstatt im Keller angesiedelt werden kann und schafft eine Verbindung mit dem Wohnzimmer im ersten Stock. Zudem wurden auch das Hauptschlafzimmer, das Badezimmer und der Ankleideraum im Obergeschoss so offen wie möglich miteinander verbunden. Anschließend galt es noch den Innenräumen mehr Helligkeit zu verschaffen.

Räume öffnen
Bei den ersten Entwürfen wurde ein Klappfenster im Keller diskutiert. Doch schnell wurde klar, dass nicht genug Helligkeit in die Räume dringen könnte. Deshalb entschieden sich FOAM Architekten für die Glas-Faltwand von Solarlux. Mit der fast sechs Meter hohen Glas-Fassade erscheinen die Innenräume in einem völlig anderen Licht. Sie verleihen den Räumen eine optische Weite und lassen die beiden Geschosse sowie den Innen- und Außenraum miteinander verschmelzen. Die Glasfassade erstreckt sich über zwei Etagen. Auf der ersten Ebene sollte sie sich öffnen lassen und den Zugang zum Garten ermöglichen. Die Glas-Faltwand Ecoline von Solarlux löst räumliche Konventionen auf und schafft ungewöhnlich weite Blickbezüge. Die filigranen Profile mit einer Ansichtsbreite von nur 99 mm bieten maximale Durchsicht. „Die Fassadenlösungen von Solarlux sind bei uns sehr beliebt“, erzählt Joren Vis über seine Wahl. „Des Öfteren haben wir bereits die flexiblen Glas-Faltwände eingesetzt. Insbesondere bei Sonderlösungen hat sich Solarlux als idealer Partner herausgestellt“, so der Architekt.



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