Neubau | Köln | Ippolito Fleitz Group

Future Apartment für Rehau

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„Future Apartment“ folgte einem radikalen Ansatz, der Küche, Living (Wohnzimmer) und Bad auf drei skulpturale Objekte reduzierte. Diese blieben bewusst abstrakt, um die vielen technischen
Möglichkeiten, die Rehau bietet, plakativ und unterhaltsam herauszustellen. Messebesucher fanden so jede Menge an Touch Points, die alle spannende Bilder im Kopf erzeugen und auf spielerische Art Anlass für vertiefende Gespräche bieten. Die Sonderschau konnten Besucher dabei wie eine Galerie abschreiten. Mit der innovativen Customer Journey erzeugte die von der Ippolito Fleitz Group erdachte Inszenierung auch über den Rehau-Messestand hinaus Fernwirkung.
„Uns ging es bei der Sonderschau vor allem darum, möglichst viele interaktive Situationen zu schaffen. Das Zusammenspiel Mensch-Oberfläche stand dabei immer im Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit“, kommentierte Tilla Goldberg, Director Product Design der Ippolito Fleitz Group. „Die technischen Möglichkeiten von Rehau bieten uns als Designern ganz neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Oberflächen. Darüber hinaus versetzen sie uns in die Lage, auch über die Oberfläche hinaus zu denken und aus ‚stummen Möbeln‘ Objekte mit Charakter zu formen, so Goldberg weiter.
Jedes der drei Objekte auf der Sonderschau – Küche, Living und Bad – stellte einen Solitär dar. Und jeder kommunizierte dabei auf ganz eigene Weise mit den Besuchern. Darüber hinaus bedeuteten die drei Bereiche auch eine Befreiung von üblichen Appartement-Klischees, gerade weil sie deutlich stilisiert waren. Die dabei angestrebte Atmosphäre schaffte die Balance aus kontemporärer Leichtigkeit und taktilem Materialversprechen.
Mit dem „Future Apartment“ der Ippolito Fleitz Group zeigte Rehau nicht nur viele neue spannende Oberflächentechnologien, sondern lud dazu ein, einen Blick in die Zukunft smarter Möbeln zu werfen – beyond the surface of furniture.

Über das Konzept:

Küche
Die Kücheninsel reduziert die Küche der Zukunft radikal auf zwei Funktionen: eine interaktive Arbeitsfläche und ein Stauraum-Volumen. Gleichzeitig dient sie als Welcome Desk der Sonderschau. Zu ihren überraschenden Features gehören motorisierte Rollladenschränke, die mittels Sensortechnik kinderleicht bedienbar sind. Darüber hinaus findet sich in der Küche eine innovative Leuchte, die zeigt, wie es aussieht, wenn Mobiltelefone über frei positionierbare Ladeschalen drahtlos aufgeladen werden. Ein Smart Shelf in der Minibar und Smart Label an der Vorderkante des vertikalen Regals verweisen auf weitere spannende Möglichkeiten: Sensoren machen hier darauf aufmerksam, dass die Vorräte zur Neige gehen.
Living
Als Rückzugsort des „Future Apartment“ präsentiert sich das Wohnzimmer. Es ist als „Safe Place“ und Ort der Repräsentation gedacht. Inmitten einer regalartigen Struktur lädt eine gepolsterte Lounge zum Platznehmen ein. Deren Polsterkeder sorgen mittels integrierter Glasfaser-Beleuchtung für gleichmäßige Lichteffekte um den zentralen Sitzplatz herum. Die Beleuchtungselemente sind an den Oberkanten des Keders montiert. Das Innere des Living-Exponats ist perfekt dafür geeignet, persönliche Foto- oder Videomomente („Selfies“) zu inszenieren.
Bad
Einer Collage monolithischer Körper gleicht der Bereich Bad: Badewanne, Spiegel und Waschbecken verwandeln sich dank integrierter Beleuchtung und hinterfrästen Ornamenten in überraschend große Lichtkörper. Der Spiegel kann dabei auf Wunsch selbst zur Leuchte werden. In diesem Fall reflektiert lediglich sein mittlerer Teil – ein leuchtender Strahlenkranz umgibt so das Spiegelbild mit einem augenzwinkernden Hollywood-Glamour-Effekt. Die Dusche lässt sich mittels Sensoren bedienen. Zusätzlich leuchten die Raumkanten der Bad-Objekte im Dunkeln. Das bringt damit Lichtmagie ins Bad und sorgt dafür, dass bei nächtlichen Gängen ins Bad das störende Oberlicht ausbleiben darf.



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