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Smart Working in Smart Buildings

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INSIGHT COLOGNE 2014

Die Büro- und Architekturnacht INSIGHT COLOGNE ist der Pflichttermin für alle, die heute schon erleben wollen, wie wir morgen arbeiten. Im Rahmenprogramm der ORGATEC, der internationalen Leitmesse für Office & Object, die vom 21. bis 25. Oktober 2014 in Köln stattfindet, zeigt INSIGHT COLOGNE zum dritten Mal, wer in Sachen “Smart Working in Smart Buildings” in Köln die Nase vorne hat.

Am 24. Oktober ab 18 Uhr präsentieren nach Messeschluss so viele Teilnehmer wie noch nie innovative Bürovisionen in außergewöhnlicher Architektur. Dabei gewähren Unternehmen vom Großkonzern bis zum Kreativbetrieb exklusive Einblicke in die Arbeitswelten der Zukunft, mit überraschenden Designideen und innovativen Lösungen. Ob in Eigenregie oder in geführten Exkursionen, ob im Shuttle- oder Premium-Bus, mit Architekturguide oder auf eigene Faust – die INSIGHT COLOGNE macht Büros und ihre Ausstattung zum Erlebnis für In- und Outsider.

Die Entdeckungsreise durch zukunftsweisende Kölner Büros hat sich seit 2010 als eine der bedeutendsten Rahmenveranstaltungen der ORGATEC etabliert. Im Umfeld der ORGATEC übersetzt die INSIGHT COLOGNE Trends und Konzepte von morgen in die Praxis, trägt den Motor des Wandels in die Stadt und zeigt Arbeitsplatzkonzepte, die schon heute den Zukunftsanforderungen Rechnung tragen. In diesem Jahr stehen die Themen „Neue Bürokonzepte & Architekturtrends“, „Mobiles Arbeiten“ sowie „Revitalisierung und Bauen im Bestand“ auf der Agenda der INSIGHT COLOGNE.
In der Liste imposanter Büroarchitektur darf der KölnTurm – das höchste Bürogebäude Kölns – nicht fehlen. Der inmitten des MediaPark gelegene 165,5 Meter hohe Koloss beherbergt einige der kreativsten Unternehmen der Rheinmetropole. Unter anderem das Architekturbüro msm meyer schmitzmorkramer, das ein Standardbüro des Wolkenkratzers zu einem Kreativloft
transformiert hat.

Ein weiteres Architekturhighlight, das man bei seinem INSIGHT COLOGNERundgang einplanen sollte, ist das von Lord Norman Foster entworfene Ring-Karree. Beeindruckend sind nicht nur die Schwalben-Deckenkonstruktionen, die, im Kontrast zu den klaren Formen der Fassade, den Lichteinfall harmonisieren. Auch die begrünten Innenhöfe und inneren Wasserflächen sind bewegend.
Das auf dem gegenüberliegenden Rheinufer angesiedelte MaxCologne gilt schon heute als Symbol für gelungene Stadtentwicklung. Mit einem einzigartigen Revitalisierungskonzept gelang es zwei vorhandene Gebäude aus den 1970er Jahren zu einem der modernsten Bürokomplexe der Stadt zu verschmelzen. Heute ist das MaxCologne unter anderem Sitz der Rhein-Ruhr Niederlassung der HOCHTIEF Projektentwicklung.
Wer Büroorganisation der Zukunft live erleben will, sollte sich die Besichtigung der neuen Hauptverwaltung der RheinEnergie vormerken. Nach dem Prinzip des „Clean Desk“ arbeiten hier 1900 Mitarbeiter teilweise ohne festen Arbeitsplatz. Mittels Chip-Karte oder Smartphone kann sich jeder Mitarbeiter an jedem Schreibtisch im Zentralrechner einloggen und loslegen. Auch der Neubau der Peugeot Citroën Deutschlandzentrale in Köln-Gremberghoven zeigt eindrucksvoll, dass moderne Büroausstattung sinnvolle Synergieeffekte schaffen kann.

Wie gezielte Stadtplanung die Silhouette einer Stadt positiv verändert, wird am Beispiel der Kranhäuser deutlich. Im Kranhaus 1 eröffnet die Kanzlei Rödl & Partner einen interessanten Perspektivwechsel. Der Besuch der Kanzleiräume im 1. und im 13. Stockwerk macht die geschäftige Atmosphäre des neuen Quartiers aus verschiedenen Blickwinkeln sichtbar. Im
benachbarten RheinauArtOffice präsentiert Microsoft Deutschland seine Vision von „der neuen Welt des Arbeitens“. Neben der offenen Architektur und Share Desks, die das Arbeiten von jedem Arbeitsplatz aus ermöglichen, steht die Idee der „Unified Communications“ im Mittelpunkt der Microsoft-Philosophie.

Das neueste „In-Quartier“ der Kölner Büro-Arbeitswelten ist das Mülheimer Carlswerk. Ein Besuch auf dem Gewerbecampus veranschaulicht die Entwicklung von einer Industriebrache zu einem topmodernen Bürostandort. In den teilweise denkmalgeschützten Gebäuden verbinden sich Altbausubstanz und moderne Innenarchitektur zu einem organischen Ganzen. Unternehmen wie Telefónica Deutschland, der IT-Dienstleister inovex oder die Kommunikationsagentur Wunderman stellen in der ehemaligen Kupferhütte sowie dem alten Drahtlager ihre Ideale von modernem Arbeiten vor.

Das komplette Programm mit sämtlichen Informationen und
Führungsübersichten erscheint am 02. Oktober 2014 gedruckt und online. Zeitgleich startet auch der Vorverkauf über KölnTicket.

Die Ticketpreise variieren je nach Gusto zwischen 15 Euro und 35 Euro.

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» Insight Cologne

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