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Trend zu hochwertigem Design und Individualität

Warema Renkhoff SE
Trend zu hochwertigem Design und Individualität

Textiler Sonnenschutz setzt starke Akzente

Uni, Blockstreifen, Fantasiestreifen und naturnahe Dessins – eine große Vielfalt kennzeichnet heute die Trends und Farben bei innen- und außenliegendem textilen Sonnenschutz. Dieser bietet heute viele technische Eigenschaften im Bereich des Brand-, Sicht- und Blendschutzes oder der Energieeffizienz. Beliebt ist der Einsatz aber vor allem durch die unendliche Vielfalt individueller Gestaltungsmöglichkeiten, die architektonische Akzente setzt. Der Sonnenschutz-Experte Warema arbeitet mit einer vierstelligen Zahl verschiedener Dessins in den unterschiedlichen Kollektionen und verbaut weit mehr als eine Million Quadratmeter Textilien im Jahr.

Der Einsatz von Textilien etabliert sich bei Sonnenschutzprodukten immer stärker. Dominierte noch vor einigen Jahren Aluminium zur Verschattung der Fassaden fällt die Wahl heute immer häufiger anders aus: „Textilien sind mittlerweile ein extrem wichtiger Werkstoff für Warema – speziell in den letzten fünf Jahren erleben wir einen deutlichen Anstieg in diesem Bereich, der unserer Meinung nach seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat“, sagt Thomas Wiesmann, Leiter des Produktmanagements bei Warema. Zum Einsatz kommen die Textilien mittlerweile in allen Bereichen: an der Innenseite der Fassade beispielsweise als Rollos, an der Außenseite als Fenster-Markisen und natürlich im Bereich Outdoor Living als Terrassenmarkisen oder am Terrassendach sowie dem Wintergarten.

Technische Möglichkeiten und Top-Design
Textilien bieten ausgefeilte technische Vorteile wie zum Beispiel das Warema SecuTex-Gewebe A2, das als nicht brennbar zertifiziert ist. Auch die ZIP-Technologie eröffnet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. „Die Führung des Tuches mittels eines Reißverschlusses in der Führungsschiene führt zu einer extrem hohen Windstabilität der Behänge und ermöglicht sehr große Baugrößen“, so Thomas Wiesmann. Damit bieten sich im Büro- und Wohnbereich Alternativen zum Raffstore an der Fassade.
Doch vor allem steht der Wunsch nach gutem Design beim Einsatz von textilem Sonnenschutz im Mittelpunkt. „Das hat auch mit dem Outdoor Living-Trend zu tun. Wir verlagern unser Leben ins Freie, erweitern unseren Wohnbereich auf die Terrasse oder den Balkon oder in den Garten“, sagt Thomas Wiesmann. Der Mehrwert von Markisen: Sie schützen nicht nur vor Sonne, sondern können auch vor Regen bewahren.

Einheit von Struktur und natürlichen Farben
Bei der Wahl des richtigen Sonnenschutzes sind Designfragen ein Hauptkriterium. Schon jetzt wird deshalb an der Markisenkollektion für 2018 gearbeitet. Trends werden frühzeitig aufgegriffen und in die neuen Stoffe eingearbeitet. Ein Haupttrend, der hierbei für die Zukunft klar zu erkennen ist, ist das Thema Struktur in Verbindung mit natürlichen gedeckten Farben. Dessins, die eine Struktur aufweisen oder durch das Farbspiel wie eine Struktur wirken, werden ein absoluter Trend sein. Angelehnt an Vorbilder aus der Natur wie Wasser, Stein, Himmel oder Landschaften stellt die Struktur den Schlüssel zum neuen Design dar. „Dies drückt sich dann so aus, dass es bei gedeckten Farben bleibt und die Stoffe wie ein einfarbiges Tuch wirken. Erst wenn man genauer hinschaut, lassen sich Strukturen oder feine Streifen erkennen. Oder auch, dass mit leicht unterschiedlichen Farben gearbeitet wurde“, erklärt Wiesmann die neuen Entwicklungen.

Regionale Unterschiede, Individualität von Nord bis Süd
In den aktuellen Kollektionen dominiert „Uni“, also einfarbiges Design, gefolgt von Grau-, Braunabstufungen mit dezenten Mustern und Strukturen. Diese passen am besten zum aktuell eher puristischen Baustil, also kubischen Häusern in Weiß oder sehr gedeckten Farben. Dennoch gibt es Klassiker, die bleiben: Dazu zählen schmale und breite Blockstreifendessins sowie Fantasiestreifen.

Doch es gibt auch regional unterschiedliche Vorlieben. Im Norden dominieren Blautöne und dunkle Farben, während in der Mitte Europas gedeckte Farben der Trend sind, wobei die Farbe Gelb immer noch eine wichtige Rolle spielt. Im Süden geht das Ganze dann ins Rote und Bräunliche und im Westen sind satte Farben unterschiedlichster Ausprägung gesetzt. „Wir stellen fest, dass Individualität eine große Rolle bei der Gestaltung spielt und diese können wir mit unserem großen Spektrum an textilen Stoffen für den Sonnenschutz perfekt bedienen“, sagt Thomas Wiesmann.



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