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Pflegezentrum St. Peter

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Pflegezentrum St. Peter

Lebenswerte Residenz für Senioren

Am Stadtrand von Graz, mit guter öffentlicher Anbindung und doch in ruhiger, fast ländlicher Umgebung, befindet sich das neue Pflegezentrum St. Peter. Dank niedriger Bebauungsdichte und großer Grundfläche gibt es ausreichend Platz für Besucherfahrzeuge, für Spazierwege, Bänke und sogar für einen Pavillon, der vor Sonne und Regen schützt. Die beiden neuen, mit nur zwei und drei Stockwerken relativ flachen Gebäude fügen sich durch ihre warme Farbgebung harmonisch in die Umgebung ein. In 94 Einzel- und zwei Doppelzimmern finden die Senioren hier einen Alterswohnsitz zum Wohlfühlen.

Dass sich die Bewohner hier zuhause fühlen, lag Helmut Kosche von den Architekten Lieb Bau Weiz besonders am Herzen. Aber auch die Angehörigen und Besucher sollen gerne nach St. Peter kommen. In Zusammenarbeit mit Waldemar Preininger hat Helmut Kosche sowohl die Gebäude, als auch die Parkanlage geplant und realisiert. Die Außenansicht wird bestimmt von der mediterran anmutenden Gestaltung mit warmen Gelb- und Rottönen, die sich auch im Inneren wiederfindet. Die Zimmer sind hell und freundlich, vor allem durch die bodentiefen Fester, die auch bettlägerigen Menschen einen ungehinderten Blick ins Freie bieten. Von allen Zimmern aus können die Bewohner auf Balkons gelangen. Sämtliche Räume verfügen über ein eigenes Bad und sind mit Möbeln, Telefon, Rufanlage und Fernsehanschluss ausgestattet. Für behagliche Wohnlichkeit sorgen Holzmöbel auf sonniggelben Linoleumböden.

Auch in den Fluren verbreiten die Böden in verschiedenen Gelb- und Rottönen eine sympathische Atmosphäre. Dank eines durchdachten Farbleitsystems erkennen Besucher und Bewohner jederzeit, in welcher Etage sie sich gerade befinden, denn die einzelnen Stockwerke lassen sich durch unterschiedliche Farbgebungen einfach identifizieren. So gibt es Flure in verschiedenen Gelb-Rot und Gelb-Orange Kombinationen. Das Farbleitsystem ermöglicht aber auch eine leichte Orientierung in den Fluren selbst: So ist beispielsweise ein Flur in der Mitte mit hellgelbem Linoleum ausgelegt, an den Seiten markiert ein schmaler dunkelroter Linoleum-Streifen den Abschluss zur Wand. Rote Linoleum-Halbkreise und eine Zarge im selben Farbton markieren jeweils die Zimmertüren.

Die inspirierende Farbpalette mit 60 verschiedenen Nuancen war ein Argument, warum sich Helmut Kosche gerade für DLW Linoleum Marmorette von Armstrong entschieden hat. Die Nachhaltigkeit aufgrund der wirtschaftlichen PUR-Vergütung war ein weiteres. Denn die Polyurethan-Vergütung garantiert auf Dauer wesentlich geringere Unterhaltskosten durch einen stark reduzierten Pflegeaufwand. Direkt nach der Verlegung muss keine Wartezeit mehr eingehalten werden, die aufwändige Einpflege entfällt und der Boden kann sofort nach der normalen Bauschlussreinigung genutzt werden. Auch die Grundreinigung in regelmäßigen Zeitintervallen kann entfallen, ein einfacher Alkohol- bzw. Neutralreiniger genügt. Die Beschichtung verbessert zudem Anschmutzungsverhalten, Verschleißfestigkeit und Widerstandfähigkeit.

Das nach wie vor überwiegend aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellte Linoleum überzeugt zudem durch Strapazierfähigkeit, Rutschsicherheit und hohen Gehkomfort. Da sich der Reinigungsaufwand über die gesamte Lebensdauer des Belags reduziert, ist DLW Linoleum mit PUR besonders nachhaltig: Weniger Reinigungsmittel und weniger Wasserverschmutzung bedeuten eine geringe Umweltbelastung und natürlich auch geringere Kosten als bei herkömmlichem Linoleum.

Weitere Informationen:

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