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Wohlfühlzonen zahlen sich aus

Haworth GmbH
Wohlfühlzonen zahlen sich aus

Informelle Bereiche sorgen für bessere Kommunikation, Kreativität und Produktivität

Die aktuelle Studie des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel e.V. zum Status Quo der Büro-Arbeitsplätze in Deutschland zeigt es deutlich: Informelle Kommunikationszonen werden von Wissensarbeitern besonders gern und intensiv genutzt. Nahezu 60 Prozent der vom Forsa Institut befragten Beschäftigten gaben an, dass sie diese Bereiche häufig nutzen. Kein Wunder – in Teeküchen, Cafeterien, Sitzecken oder Besprechungsbereichen am Arbeitsplatz funktioniert Kommunikation immer noch am besten, hier entstehen häufig neue Ideen und Konzepte. Dass eine angenehme Arbeitsumgebung und eine Wohlfühlatmosphäre wichtig für Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sind, hat sich ebenfalls herumgesprochen. Ein Investment in „Wohlfühlzonen“ zahlt sich für Unternehmen also aus.

Informelle Bereiche mit geeigneten Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten können nahezu an jedem Platz im Unternehmen eingerichtet werden. Mittlerweile gibt es Konzepte, die auch auf Bürofluren, in Durchgangsbereichen oder in Zwischengeschossen realisiert werden können. Welche vielfältigen Möglichkeiten sich für die Ausstattung von Kommunikationszonen bieten, zeigen beispielsweise die Produkte des Büromöbelherstellers Haworth. Mit dem modularen System „Openest“, dem „Windowseat“ und der „Harbor Work Lounge“ hat das Unternehmen gleich drei Systeme mit sehr individuellen Nutzungsvarianten im Angebot. Das außergewöhnliche Design des Mobiliars wird zum Blickfang im Unternehmen; angenehme Materialien und eine fein abgestimmte Farbgebung sorgen für Wohlfühlatmosphäre, die für konzentriertes Arbeiten ebenso geeignet ist wir für ein spontanes Kreativmeeting. Dank des großen Farbspektrums können nahezu alle Möbel in den Corporate Design-Farben des Auftraggebers gefertigt werden.

 „Openest“ heißt die design-affine Lösung für Sitzgruppen von der spanischen Star-Designerin Patricia Urquiola. Das System besteht aus vier Elementen – Sofas, Poufs, Tischen und Rückwänden –, die auf unterschiedliche Weise miteinander kombiniert werden können. Das gestalterische Prinzip von „Openest“ setzt auf die Verbindung von Gegensätzen. Runde Linien, warme Textilien und abgesteppte Nähte erzeugen einen wohnlichen Charakter, um die Wohlfühlatmosphäre des eigenen Zuhauses zu vermitteln. Die Flexibilität der Einzelelemente ermöglicht es, die Möbel für jede gewünschte Gesprächs- oder Arbeitssituation individuell zu kombinieren und anzuordnen.

Auch der „Windowseat“ eröffnet neue und unkoventionelle Möglichkeiten. Wie ein Fenster kann er geschlossen oder offen sein, gegen die Umwelt abschirmen oder Kontakt zulassen. Die integrierte Baldachinkonstruktion schafft einen Raum im Raum und ermöglicht sowohl Privatsphäre in turbulenten Arbeitsumgebungen wie auch konzentrierte Kommunikation.

Der vom holländisch-kalifornische Designerpaar Mike & Maaike aus San Francisco konzipierten Windowseat ist ebenso für eine moderne, offene Bürolandschaft geeignet wie für die Platzierung in einer Hotellobby. Der drehbare Stuhl kann in kleinen Gruppen kombiniert werden oder als Einzelstück stehen. Mit dem ergänzenden Fußhocker wird der Windowseat zum Lounge Chair für entspanntes Sitzen.

Mehr als ein Arbeitsstuhl, aber auch mehr als ein bequemer Sessel ist die  „Harbor Work Lounge“. Das vielseitige Design überwindet Grenzen: Arbeit und Erholung, Konzentration und Entspannung gehen ineinander über ― darauf hat der amerikanische Designer Nicolai Czumaj-Bront vom Haworth Design Studio mit diesem Entwurf besonderen Wert gelegt. Die Harbor Work Lounge sorgt so für eine inspierirende und angenehme Arbeitsatmosphäre – für bessere Kommunikation, Kreativität und Produkitivität.


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