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20 Jahre gebo – Pioniere im punktgehaltenen Glasbau

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20 Jahre gebo – Pioniere im punktgehaltenen Glasbau

gebo feiert im diesem Jahr 20-jähriges Firmenjubiläum. Im Bereich der punktgehaltenen Verglasungen als auch der Glastüren und Ganzglasanlagen, werden mit gebo‘s Befestigungssystemen überzeugende technische Lösungen und ästhetische Glaskonstruktionen realisiert.
gebo feiert im diesem Jahr 20-jähriges Firmenjubiläum. Im Bereich der punktgehaltenen Verglasungen als auch der Glastüren und Ganzglasanlagen, werden mit gebo‘s Befestigungssystemen überzeugende technische Lösungen und ästhetische Glaskonstruktionen realisiert.

Etliche filigrane gläserne Gebäude prägen heute das Erscheinungsbild unserer Städte, Flughäfen, Bahnhöfe, öffentliche Gebäude bis hin zu gläsernen Manufakturen. Wie selbstverständlich laufen wir an punktgehaltenen Glasfassaden vorbei, suchen Schutz unter großflächigen Überkopfverglasungen, öffnen selbstschließende Glastüren, steigen in gläserne Aufzüge, lehnen uns im Einkaufszentrum an Glasgeländer oder betreten punktgehaltene Glastreppen. Grundlage für diesen Wandel in der Architektur sind mitunter die tragenden Punkthaltersysteme und Befestigungselemente von gebo.

gebo – Architektur auf den „Punkt“ gebracht:
Durch gebo’s Pionierarbeit ist das, in 1992 gegründete Unternehmen, Vorreiter in der Entwicklung und Herstellung von Punkthalter- und Glasbefestigungssystemen. Die innovative Kraft spiegelt sich in den zahlreichen Erfindungen, Patenten und der konstanten technischen Weiterentwicklung wieder. gebo‘s ideal-gelenkigen, kugelgelagerten Punkthalter der AK- und ZK-Serie sind die Originale in Funktion und Design. Bekannt wurde der gebo Glaspunkthalter auch unter dem Namen SGG-Multipoint®. Bereits 1992 wurde das heute sehr beliebte Zugstababgehängten Ganzglas-Vordach-System von gebo auf den Markt gebracht. Für Isolierglasfassaden wurden spezielle Iso-Punkthalter entwickelt, die eine dauerhafte Dichtigkeit der Scheiben garantieren. Des Weiteren wurden Mechanismen erfunden, die für eine kontrollierte Lastübertragung, den Ausgleich von Bautoleranzen und die zwängungsfreie Lagerung der Glasscheiben sorgen.

gebo – nichts für den Katalogverkauf – sondern projektbezogene Lösungen:
Neben Standardlösungen werden in der gebo Glasbauabteilung, je nach spezifischen Randbedingungen und Parametern, projektbezogene Sonderlösungen erarbeitet. Eine detaillierte Betrachtung jeder Gesamtkonstruktion reduziert das Risiko, dass kostenintensive und sicherheitsrelevante Punkte unbemerkt bleiben. Dabei werden die Sicherheits- und Montagetechnischen Aspekte berücksichtigt und somit die Wirtschaftlichkeit der Projekte grundlegend optimiert. Aufwendige Nachbesserungen bis hin zu Komplettsanierungen werden dadurch vermieden. Architekten können ihre kreativen Ideen und Planungen sicher und erfolgreich mit gebo umsetzen. Die besten Beispiele sind u.a. die Fassade vom Sony Center Esplanade sowie der „Ring of Fire“ im Olympiastadion Berlin, die seilverspannte hängende Isolierglasfassade am Musée d’Art Moderne Straßburg, das Airrail Center am Flughafen Frankfurt, die Brandschutzverglasung des Tunnels Petuelring in München, die erdbebensichere Isolierglasfassade des Flughafenterminals Seattle USA …

gebo – wir teilen unser Know How mit dem Kunden:
gebo ist ein zuverlässiger Ansprechpartner für alle Beteiligten am Bau. Die technische Beratung und die Zusammenarbeit in der frühen Planungsphase haben auf die Ausführungsmöglichkeiten und die Gesamtwirtschaftlichkeit eines Projektes enormen Einfluss. Fragen über Beschlags-Technologie, Glasanwendung, gültiger Normen und Richtlinien, Genehmigungsverfahren sowie zur Ausführung gehören bei gebo zum Service. Durch jahrzehntelange Zusammenarbeit mit den technischen Gremien und Institutionen wie FKG, Baubehörden, Prüfinstitute und die gesammelten Erfahrungen bei der Realisierung der Projekte hat gebo einen wichtigen Beitrag, für die Festlegung der heutigen allgemeinen technischen Regeln für punktgehaltene Verglasungen geleistet. Diese Erkenntnisse sind Bestandteil der Bestimmungen in der TRPV, der AbZ und bald der DIN 18008-3. Bereits 1999 wurde der kugelgelagerte Teller-Punkthalter AK A 60 für das Glasdach SGG-Rooflite® allgemein bauaufsichtlich zugelassen. Seit 2004 ist der kugelgelagerte Senk-Punkthalter AK C 46/70 für begehbare Verglasungen SGG-Litefloor® allgemein bauaufsichtlich zugelassen. Hierzu meint der Gesellschafter Geschäftsführer Dipl.-Ing. Henri Balekjian:“ eine AbZ löst allerdings erfahrungsgemäß keine konstruktiven Aufgaben, sondern sie stellt eher ein Planungskorsett dar. Planen und berechnen nach Schema-F in der Theorie mag gut sein; situationsbedingtes konstruieren und realitätsnahe optimale Lösungen erarbeiten ist besser“

gebo sichert Arbeitsplätze und legt Wert auf Made in Germany:
„Made in Germany“ von A – Z. In der ISO-zertifizierten Produktion in Neckarwestheim werden Lösungen effektiv und schnell umgesetzt. Die beständige, nachweisbare Qualität sowohl der Eingangsmaterialien als auch der Fertigprodukte ist gewährleistet. Die handwerklichen Fähigkeiten von über 60 erfahrenen Mitarbeitern sowie modernste CNC-gesteuerte Maschinen stehen bei der Fertigung der Punkthaltersysteme zur Verfügung. Alle notwendigen Typenprüfungen, Verwendbarkeitsnachweise, Gutachterlichen Stellungnahmen stehen bereit, um die Genehmigung bzw. die Zulassung der Konstruktion durch die zuständigen Behörden zu vereinfachen.

Über 1800 Referenzobjekte im In- und Ausland und in allen Anwendungsbereichen sind seit 20 Jahre der beste Verwendbarkeitsnachweis unter realen Einbaubedingungen.



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