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Zip-Screen.S von Roma für schmale Schächte

ROMA KG
Zip-Screen.S von Roma für schmale Schächte

Für sehr schmale Schächte geeignet: Der Zip-Screen.S von Roma ist bereits ab einer Tiefe von 100 Millimetern einsetzbar. Damit erweitert der Hersteller sein Angebot an Einbauvarianten bei dem textilen Sonnenschutz. Das Bild zeigt zwei mögliche Einbauvaria
Für sehr schmale Schächte geeignet: Der Zip-Screen.S von Roma ist bereits ab einer Tiefe von 100 Millimetern einsetzbar. Damit erweitert der Hersteller sein Angebot an Einbauvarianten bei dem textilen Sonnenschutz. Das Bild zeigt zwei mögliche Einbauvarianten: links die vollständig in die Laibung integrierte, flächenbündige Schiene und rechts die auf das Mauerwerk montiert, sichtbare Schiene. | Roma KG
Schwierige Bausituationen erfordern spezielle Lösungen. Diese Erfahrung machen Architekten bei der Planung von Sicht- und Sonnenschutzsystemen regelmäßig. Zwei Beispiele: Bei einer Renovierung wird ein alter Raffstore aus einem engen Schacht entfernt.

Schwierige Bausituationen erfordern spezielle Lösungen. Diese Erfahrung machen Architekten bei der Planung von Sicht- und Sonnenschutzsystemen regelmäßig. Zwei Beispiele: Bei einer Renovierung wird ein alter Raffstore aus einem engen Schacht entfernt. Für viele neue Systeme ist die Öffnung schlicht nicht breit genug. Oftmals soll an einem Neubau über dem Fenster nur ein äußerst schmaler Sturzkasten platziert werden. Auch diese Ausgangslage kann eine Herausforderung sein, denn nicht alle möglichen Alternativen sind für extrem kleine Schächte ausgelegt. Häufig werden Sonderlösungen erforderlich, wie speziell bearbeitete Führungsschienen oder entfernte Steckzapfen.

Ein System, das hier infrage kommt, ist der neue Zip-Screen.S von Roma. Der textile Sonnenschutz ist bereits ab einer Tiefe von 100 Millimetern einsetzbar. Durch die zweiteilige Führungsschiene, bestehend aus Basisschiene und Aufsteckprofil mit integriertem Führungsinlet, lässt sich das System vom Fachhandwerker schnell einbauen. Die kompakte Führungsschiene kann sichtbar in der Laibung montiert und die kastentiefe Führungsschiene flächenbündig eingebaut werden. In letzterem Fall verschmilzt der Sonnenschutz dezent mit der Fassade. Im offenen Zustand verschwindet der Behang inklusive Fallstab komplett im Schacht. Die sichtbaren Aluminiumteile werden in fast jeder Wunschfarbe pulverbeschichtet. Mit über 150 Tüchern sind auch bei der Auswahl des textilen Behangs fast keine Grenzen gesetzt.

Auf die Vorteile des klassischen Zip-Screen-Modells des Herstellers brauchen die Gebäudenutzer bei dieser Einbauvariante nicht verzichten. Vor dem Fenster reflektiert der Stoff in hohem Maße die Sonneneinstrahlung. Zudem schützt er vor lästigen Blicken. Selbst wenn der Behang komplett nach unten gefahren ist, gelangt noch genug Tageslicht ins Innere des Raumes. Im Unterschied zu Senkrechtmarkisen wird der Zip-Screen über die gesamte Tuchhöhe seitlich geführt und mit Reißverschlusstechnik auf Spannung gehalten. Dadurch bleibt er glatt und kann auch bei starkem Wind von bis zu 90 km/h geschlossen bleiben. Der Behang bildet mit der Führungsschiene eine Einheit. Es gibt keinen Spalt für Licht und Zugluft.

Der klassische Zip-Screen ist nach wie vor in drei Varianten verfügbar: mit einem runden, eckigen oder verputzbaren Kasten.



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