Traditionsunternehmen gewinnt Arbeitgeber-Preis | Herstellerinformation

TOP JOB-Siegel für ASSMANN

TOP JOB-Siegel für die ASSMANN BÜROMÖBEL GMBH & CO. KG | Foto: ASSMANN BÜROMÖBEL GMBH & CO.
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Die ASSMANN BÜROMÖBEL GMBH & CO. KG wurde am 17. Februar 2017 von Wirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement in Berlin mit dem TOP JOB-Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten ausgezeichnet. Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, vergebene Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich konsequent für eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur stark machen.

Die ASSMANN BÜROMÖBEL GMBH & CO. KG produziert in Melle mit modernsten Produktionsanlagen funktionelle und designorientierte Büroeinrichtungen. Auf hohem Qualitätsniveau werden Büromöbel für das preisattraktive Einstiegssegment sowie für Zielgruppen mit gehobenen Ansprüchen produziert. Das Unternehmen mit 320 Mitarbeitern, seit seiner Gründung 1939 im Familienbesitz, wurde nun von Wolfgang Clement als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand mit dem Top-Job Siegel ausgezeichnet.

Engagierte und motivierte Mitarbeiter gelten als Garanten für Sicherung und Ausbau der Stellung auf den europäischen Märkten, so ist sich Assmann seiner wichtigen Rolle als Arbeitgeber bewusst. „Mit umfassenden betrieblichen Leistungen, einer flachen Organisationsstruktur und dem Bekenntnis zu Teamarbeit und lebenslangem Lernen wollen wir ein Arbeitsklima schaffen, in dem jeder Mitarbeiter gern gute Arbeit leistet“, fasst Personalleiter Alexander Neudorf das Führungsverständnis zusammen.

Assmann befindet sich in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess und bietet eine umfassende Weiterbildung an, die Mitarbeiter zum Arbeitsplatz- und Aufgabenwechsel innerhalb ihres Arbeitsumfelds befähigt. Leistungsbereitschaft, Motivation und fachliche Qualifikation zählen ebenso wie Loyalität, Vertrauen und Empathie zu jenen Werten, die das Unternehmen fördert. Die individuellen Entwicklungsschritte werden miteinander in einer offenen Gesprächskultur formuliert, so dass Young Professionals in einem transparenten Auswahlprozess in Führungspositionen hineinwachsen können. Einhergehend mit dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess wurden Anregungen und Hinweise, die sich aus der Top-Job Mitarbeiterbefragung ergeben haben analysiert, sukzessiv bearbeitet und umgesetzt, um folglich die Mitarbeiterzufriedenheit stetig zu steigern. Als Erfolg wertet Assmann auch, dass in den letzten Jahren nahezu alle Auszubildende in Vollzeit-Arbeitsverhältnisse übernommen werden konnten.

Der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Aßmann weist dieser Unternehmenskultur im Wachstumsprozess eine wichtige Rolle zu: „Die Beständigkeit eines Familienunternehmens, Verlässlichkeit und zukunftsorientiertes Agieren, Tradition und Innovation gehen bei uns Hand in Hand. Diese Werte sind die Grundlage unseres unternehmerischen Erfolges und natürlich auch des Miteinanders mit unseren Mitarbeitern.“

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 102 mittelständische Firmen beworben. 80 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 13.334 Mitarbeitende befragt. Rund 33 Prozent arbeitet in Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 26 nationale und 7 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 327 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 22 %.

Der Unternehmensvergleich „Top Job“
Seit 2002 arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job“ an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement.

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität
Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität führt die frühere compamedia-Geschäftsführerin und zeag-Gründerin, Silke Masurat, die beiden Projekte „Ethics in Business“ und „Top Job“ weiter. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.



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