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ROMA planen & wohnen

ROMA KG
ROMA planen & wohnen

Offenheit, Klarheit, Transparenz.

Zwischen klassischen Häusern mit Giebeldach findet man in der niederösterreich-ischen Landeshauptstadt St. Pölten schnell den kubischen Neubau des Gemeinde-verbands für Umweltschutz. Bei der Planung und Umsetzung des Gebäudes mussten sich Bauherr Johann Freiler und Architekt Josef Ruhm nicht nur an ein vorgegebenes Budget halten. Nach einem Hochwasserschaden mehrere Jahre zuvor und den eingeengten Arbeitsbedingungen im Altbau war klar, was das neue Büro alles können muss: ein flexibles Raumangebot und größtmögliche Offenheit bei gleichzeitiger Passivhauszertifizierung. Ein wichtiges Gestaltungselement sind die freitragenden Fassadenraffstoren von ROMA, die als beweglicher außenliegender Sonnenschutz optimale Lichtplanung gemäß der Arbeitsstättenrichtlinie und individuelle Steuerung ermöglichen.

Analyisiert und konzipiert.

Eine ausführliche Standort- und Machbarkeitsanalyse war die Ausgangslage für das Projekt. „Nach dem Hochwasser 2009 wurde zunächst ein neuer Standort diskutiert“, erläutert Geschäftsführer des Gemeindeverbands, Johann Freiler. „Die Analyse zeigte unter anderem, dass viele meiner Mitarbeiter mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen. Somit stand fest, dass wir mit dem Neubau im urbanen Bereich und am besten auf demselben Grundstück bleiben.“ Das wiederum stellte Josef Ruhm vor eine Herausforderung: „Ich musste bei der Planung das Grundstück optimal ausnützen. Die kompakte Quaderform passt sich in die Umgebung ein und der Außenbereich mit Lager definiert das Gelände.“
Die Planung verlief von Anfang an in enger Abstimmung mit dem Gemeindeverband und den beteiligten Handwerkern. Nur so konnte der Einbau der unterschiedlichen Gewerke gut koordiniert werden und alles verlief nach Plan. Da zum Beispiel die Betondecke zur Bauteilaktivierung dient, mussten dort die Wasserrohre und Stromkabel verlegt sowie Aussparungen für die spätere Beleuchtung freigelassen werden. „Wir trommelten kurzerhand alle Betriebe zusammen, um in einem Prototyp eine Deckenplatte zusammen zu betonieren“, erklärt der Architekt. „Auch beim Sonnenschutz hatten wir exakt definierte Punkte für die Montage auf der Pfosten-Riegel-Fassade. Dafür war eine enge Abstimmung mit dem ROMA Fachpartner nötig, der uns hierbei ausführlich und kompetent beraten hat.“ Der Einbau der einzelnen Gewerke verlief dann durch die ausführliche Vorbereitung zügig und ohne Komplikationen.

Gebaut und gut.

Einfache klare Linien definieren heute das Gebäude. Das Fassadenkonzept beinhaltet auf der Seite zur Straße und nach Süden Lochtrapezflächen, die geschlossen wirken und dennoch von innen als offen wahrgenommen werden. Durch die ständige Hinterlüftung wird das Überhitzen im Sommer verhindert. „Überall dort, wo wir die Sonneneinstrahlung gezielt steuern müssen, kommen die Fassadenraffstoren zum Einsatz“, so Johann Freiler. „Vor allem im Winter ist das Tageslicht einfach zu kostbar. Nun kann an jedem Arbeitsplatz das einfallende Licht in die richtige Richtung gelenkt und ausgenutzt werden.“
Die Raffstorenanlagen sind mit einem zusätzlichen Arbeitsstellungsgetriebe ausgestattet. Sie schließen damit beim Runterfahren nicht komplett, sondern kommen gleich im richtigen Neigungswinkel von 40 Grad in der Endlage an. „Während die filigrane Schicht auf der einen Seite fix ist, zeigt sich die Außenhülle daneben umso veränderlicher. Die stabilen, gebör-delten Lamellen in ROMA Anthrazitgrau, RAL 7016, unterstützen die Leichtigkeit des Systems optisch und harmonieren mit dem Aluminium Eloxal EV1 Streifen, der einmal um das ganze Haus geht“, ergänzt der Architekt. „Gerade der Sonnenschutz ist bei Architekten ein oftmals unterschätztes Gewerk. Als Architekt ist man Ideengeber und Informant gleichermaßen. Deswegen muss man seine Bauherren über jedes noch so kleine Detail informieren. Denn letztendlich kommt es genau darauf an.“


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