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Planungsideen mit Farbkonzept für die Ausstattung im Sanitärbereich

HEWI Heinrich Wilke GmbH
Emotion und Farbe in der Architektur

Inspirierende Planungsideen für die Ausstattung von Gesundheitsbauten und Kindertagesstätten: HEWI hat für seine Designikone – die barrierefreie Sanitärserie 477/801 – emotional ansprechende Farbkonzepte entwickelt. Designikonen vermitteln dieses besondere Gefühl von Must-have. Sie prägen sich ein, sind nach Jahrzehnten noch begehrenswert und wirken mit nur wenigen Modifikationen so jung, frisch und innovativ, wie am ersten Tag. Es ist nicht leicht, eine Designikone zu schaffen. HEWI, dem Experten für barrierefreie Sanitärlösungen und Beschläge, ist es mindestens zweimal gelungen: Mit dem legendären Türdrücker 111 aus Polyamid, der als Original der Alltagskultur Architekturgeschichte geschrieben hat. Einen ähnlichen Status hat die erste barrierefreie Sanitärserie erreicht, die HEWI in den 1980er Jahren auf den Markt gebracht und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt hat: die ebenfalls aus hochwertigem Polyamid gefertigte Serie 801.

In Ergänzung zu den Accessoires der Serie 477 wird sie bei HEWI unter der Bezeichnung 477/801 als barrierefreier Klassiker geführt. Es sind Produkte, die Bewegungsabläufe unterstützen und Einschränkungen kompensieren: Haltegriffe, Stützklappgriffe, Brausehalterstangen, Duschhandläufe, Klappsitze sowie Accessoires und vieles mehr.

Die HEWI Serie 477/801 ist eine Designikone und erfüllt alle Ansprüche an Barrierefreiheit

Planende in der Architektur und im Interior Design schätzen die mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnete Serie 477/801. In ihrer Vielfalt und Modularität ist sie dafür prädestiniert, in Gesundheitsbauten, Kinderkliniken und Kindertagesstätten beziehungsweise Kindergärten eingesetzt zu werden. Im Bad bietet sie in Form und Farbe eine durchgängige Gestaltungsoption und erfüllt alle Ansprüche an die Barrierefreiheit.

Farbe berührt – eine Hommage an den Klassiker

Mit drei neuen Farbkonzepten ist es HEWI gelungen, der Serie 477/801 eine andere, die Sinne ansprechende Anmutung zu verleihen. Farbe berührt auf einer emotionalen Ebene, schafft Atmosphäre, bringt Authentizität und Individualität in Innenräume. Für HEWI ist Farbe elementar, um eine in Design und Funktion nahezu perfekte Designikone an aktuelle Trends anzupassen und in der Planung den Gestaltungsspielraum zu vergrößern. Ikonenpflege hat bei HEWI einen hohen Stellenwert. So gibt es drei neue Farbeditionen für Serie 477/801. Aus den vitalisierenden Tönen Koralle, Aquablau und Reinweiß besteht der neue Tricolor Farbkanon für die Gesundheitsbauten im Bereich Care. Speziell für Kinderkliniken, Kindergärten und Kindertagesstätten stellt HEWI die Editionen Apfelgrün, Maigrün, Koralle sowie Aquablau, Stahlblau und Apfelgrün vor – in der Farbwirkung sanfte, beruhigende und harmonisierende Töne. 

Mit dem gezielten Einsatz von Farbe wird es möglich, auf das Wohlbefinden in einem Raum Einfluss zu nehmen. In Gesundheitseinrichtungen und Kindertagesstätten spielt Farbe daher eine besondere Rolle, um Genesungsprozesse zu fördern, ein Gefühl von Geborgenhaft zu vermitteln oder eine entspannende und stressfreie Umgebung zu schaffen. In den vergangenen Jahren ist dazu eine Diskussion unter dem Konzeptbegriff „Healing Architecture“ in Gang gekommen, die für HEWI als einer der international führenden Experten auf dem Gebiet barrierefreier Sanitärausstattungen höchste Relevanz hat. So sind die Wechselwirkung von Mensch und Umgebung sowie die heilenden und regenerierenden Aspekte von Gestaltung in die Farbkonzepte der Serie 477/801 eingeflossen.

HEWI Farbkonzepte regen die Sinne an und geben Orientierung

Im Zusammenspiel der unterschiedlichen Komponenten und deren Akzentuierung durch die neue Farbedition Koralle, Aquablau und Reinweiß entsteht im Raum eine Atmosphäre, die anregend und vitalisierend wirkt. Gleichzeitig hat Farbe eine Signalwirkung. Wird ein Produkt durch eine Farbe hervorgehoben, signalisiert der Farbakzent die Nutzung und unterstützt den intuitiven Gebrauch. Das ist ein wichtiger Aspekt, wenn Menschen etwa nicht mehr uneingeschränkt sehfähig sind und beispielsweise durch farblich akzentuierte Produkte eine bessere Orientierung bekommen sollen. Aus all diesen Gründen ist die Tricolor Edition für den Bereich Care, insbesondere Gesundheitsbauten, besonders geeignet. 

Kinder erleben den Raum anders als Erwachsene

Die auf den Bereich Education – Kindergärten und Kindertagesstätten – zugeschnittenen Farbeditionen wirken mit ihren sanften, naturnahen Tönen freundlich, entspannend und harmonisierend. In diesen Räumen, in denen den ganzen Tag über unter anderem gespielt, Sport ausgeübt und gemeinsam gegessen wird, ist eine gewisse Robustheit und Pflegeleichtigkeit der eingesetzten Materialien gefordert. Ebenso wie in Arztpraxen oder Kliniken, lässt sich kaum vermeiden, dass das Interior Design in Einrichtungen dieser Art eher nüchtern wirkt. HEWI zeigt, dass es auch emotionaler geht. „Das Kind erlebt den Raum anders als ein Erwachsener. Darauf haben sich die Planenden bezüglich der Bemessung der Räume und Bauteile sowie der Einbauten und Einrichtungsgegenstände vor allen Dingen in Sanitärräumen einzustellen“, lautet die Überzeugung der Architektin, Professorin und Verlegerin Natascha Meuser, die sich mit guter Architektur für Bildungsbauten und insbesondere für Kindergärten auseinandersetzt. 

Healing Architecture führt zu höherer Akzeptanz und Zufriedenheit 

Diese Expertise ist wichtig für HEWI. Daher ist der ständige Dialog mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen der Soziologie, Psychologie und Architektur Teil der Unternehmenskultur. HEWI gewinnt auf dieser Basis Erkenntnisse, die sich auf die Produktentwicklung in einem bestimmten räumlichen Kontext auswirken und veröffentlicht unter anderem Interviews und Gastbeiträge im HEWI MAG, dem digitalen Magazin über Interior Design mit dem Schwerpunkt Universal Design.

Auch Christine Nickl-Weller und Hans Nickl befassen sich mit den gesundheitsfördernden Aspekten von Architektur: „Healing Architecture kann letztendlich für alle Beteiligten im Care-Bereich von Vorteil sein. Für PatientInnen und ihre Angehörigen bedeutet Healing Architecture verbesserte Konditionen, um gesund zu werden und zu bleiben. Für das Personal in Gesundheitseinrichtungen effizientere Abläufe und eine sichere, stressreduzierende Arbeitsumgebung. Auch für die Betreiber und Betreiberinnen von Gesundheitseinrichtungen geht die Rechnung auf, denn eine höhere Akzeptanz und Zufriedenheit, sowohl aufseiten des Personals als auch seitens der Patienten, wird angesichts des Mangels an qualifizierten Pflegekräften und im zunehmenden Konkurrenzdruck unter den Häusern einen gewichtigen Vorteil darstellen“ führen Christine Nickl-Weller und Hans Nickl aus, die in einem Gastbeitrag im HEWI Mag zur Sprache kommen und das Standardwerk „Healing Architecture“ verfasst haben. 

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