Interpane Glas Industrie AG

Interpane auf der glasstec 2010: Superwarmglas als Energiespender

Das neue „Superwarmglas“ iplus 3LS erzielt strahlungstechnische Spitzenwerte.
Das neue „Superwarmglas“ iplus 3LS erzielt strahlungstechnische Spitzenwerte. | Interpane
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Interpane präsentierte auf der glasstec 2010 unter anderem Neuentwicklungen und op­timierte Verglasungsprodukte für Architektur- und Solaranwendungen. Ein Highlight des Messeauftrittes war das neue Dreifach-Wärme­dämmglas iplus 3LS, denn es erzielt strahlungstechnische Spitzen­werte. Interpane steigerte den g-Wert auf 63 Prozent und die Lichtdurchlässigkeit auf 74 Pro­zent. Optisch besticht das „Superwarmglas“ durch eine ausgezeichnete Farb­neutralität (Ra,D = 98-99).
Interpane präsentierte auf der glasstec 2010 unter anderem Neuentwicklungen und op­timierte Verglasungsprodukte für Architektur- und Solaranwendungen. Ein Highlight des Messeauftrittes war das neue Dreifach-Wärme­dämmglas iplus 3LS, denn es erzielt strahlungstechnische Spitzen­werte. Interpane steigerte den g-Wert auf 63 Prozent und die Lichtdurchlässigkeit auf 74 Pro­zent. Optisch besticht das Superwarmglas durch eine ausgezeichnete Farb­neutralität (Ra,D = 98-99).

Fenster mit modernem Dreifach-Wärmedämmglas sind für hocheffiziente Niedrigenergiehäuser und Passivhäuser Pflicht. Inzwischen werden sie auch für die energetische Gebäudesanierung zum neuen Standard, denn sie dämmen beinahe so effektiv wie eine massive Wand. Jedoch mit zwei entscheidenden Vorteilen: Sie lassen wertvolle passive Sonnenenergiegewinne und Licht ins Haus. Das neue Superwarmglas von Interpane nutzt die Son­nenstrahlen jetzt noch effektiver und produziert hohe solare Energie­gewinne in der Heizperiode und in der Übergangszeit.

Durch neuartige Funktions­be­schichtungen erreicht das neue iplus 3LS bei einem Wär­medämmwert (Ug) von 0,7 W/m2K (mit Argonfüllung) einen Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) von bis zu 63 Prozent und eine Licht­durchlässigkeit (tL) von maxi­mal 74 Prozent. Die wärmende Sonnenstrahlung passiert das Glas relativ ungehindert, der Rückweg für die Heiz­wärme ist hingegen weitgehend versperrt. Das steigert auch den Wohnkomfort: Die Temperatur auf der raum­seitigen Glasoberfläche bleibt selbst in der Kälte des Winters stets nahe der Raumtemperatur so entfällt auch der bei einer Zweifachverglasung oft auftretende Kälteschleier nahe des Fensters.



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