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Febrü verstärkt die Marketingaktivitäten

Strategie: innovativ und serviceorientiert wachsen
Febrü verstärkt die Marketingaktivitäten

Febrü
Christian Stammschroer (oben) und Udo Donges.///C.Stammschroer_Donges.jpg
Bei Febrü in Herford startet eine Marketing-Offensive. Neue Organisationsstrukturen, Investitionen in die Fertigung und in neue Modelle, personell aufgestockter Vertrieb und komplett neue Verkaufsunterlagen in neuem Design stehen auf der Agenda. Der Fixtermin zur Präsentation steht. Am 28. und 29. November 2014 veranstaltet Febrü eine Hausmesse, bei der es bis hin zum neuen Imagefilm zahlreiche Premieren geben soll. Auch das Ziel ist definiert. Der Marktanteil des heute 130 Mitarbeiter beschäftigenden Unternehmens soll mittelfristig zweistellig wachsen.

Die Febrü Büromöbel Produktions- und Vertriebs GmbH in Herford, die 1996 aus einem Management-Buy-Out durch vier gleichberechtigte, ehemalige leitende Mitarbeiter und zwei beteiligte Handelshäuser mit weniger als 40 Mitarbeitern den Neustart wagte, setzt sich nach kontinuierlicher Entwicklung ehrgeizige Ziele. Zu diesem Zweck holte sich der geschäftsführende Gesellschafter Udo Donges im Frühjahr mit Christian Stammschroer (37) einen zweiten Geschäftsführer für die Bereiche Vertrieb und Marketing an die Seite. Beide verbindet eine langjährige und intensive Zusammenarbeit, denn Stammschroer betrieb in Rheda-Wiedenbrück seit 2001 zusammen mit einem Partner ein Fachhandelshaus für Büroeinrichtungen, das seither zu den führenden Objekteinrichtern in Ostwestfalen zählt.

Gemeinsam führt das Geschäftsführerduo das Unternehmen jetzt in neue Dimensionen. Sie wagen ihre bemerkenswerte Marketing-Offensive vor einem guten Hintergrund. Udo Donges betont: „In dem für die Branche schwierigen Jahr 2013 haben wir um zwei Prozent zugelegt. Unsere Fertigungsanlagen messen sich an den modernsten Standards der Branche. Die enorme Fertigungstiefe und unsere Flexibilität bis hin zur Seriengröße 1 machen uns zu einem zuverlässigen Partner für unsere Kunden. Darüber hinaus haben wir eine gesunde finanzielle Basis, um jetzt unsere Marketingaktivitäten zu intensivieren.“
Neue Organisationsstruktur verbessert Kundenbetreuung
Für Christian Stammschroer bedeutet Marketing mehr als sichtbare Werbung. „Unser Marktauftritt erzielt nur dann Wirkung, wenn die organisatorischen Hintergründe die werblichen Versprechen halten“, erklärt er. Ein neu strukturierter Vertriebsinnendienst bildet das Kontaktteam für die Fachhandelspartner für alles, was vor dem Auftrag nötig ist. Vier Mitarbeiter klären und bearbeiten Anfragen, erstellen Angebote und unterstützen die Gebietsverkaufsleiter bei der Kundenbetreuung.
Einen neuen Zuschnitt erhielt auch die Auftragsbearbeitung, die für die Terminvergaben, die Klärung offener Fragen und Details sowie für Abstimmung mit Konstruktion, Fertigung und Logistik zuständig ist. Fachhandelspartner erhalten im Vertriebsinnendienst und in der Auftragsbearbeitung ihren festen Ansprechpartner.
Trotz einer Reklamationsquote von lediglich 0,6 Prozent gibt es künftig auch eine zuständige Mitarbeiterin, die sicherstellt, dass Reklamationen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet werden und der Kunde sofort einen Termin für die Erledigung genannt bekommt.
Geplant ist derzeit noch der Aufbau eines Projektmanagements, das den Fachhandel intensiv bei der Projektakquisition und -abwicklung unterstützt sowie für reibungslosen Ablauf sorgt.
Mehr Power im Vertrieb
Seit Anfang April gibt es bei Febrü mit Christian Kortum einen erfahrenen Vertriebsprofi im Export. Seine beruflichen Stationen sind von seiner 25-jährigen Tätigkeit in der Büromöbelindustrie geprägt. Seine Aktivitäten für Febrü richten sich zunächst auf die Benelux-Staaten, Frankreich und die Schweiz. In diesen Märkten kennt Kortum die Vertriebswege aus eigener Erfahrung.
Im Raum Baden-Württemberg ist seit Juli Oliver Benz als Gebietsverkaufsleiter aktiv. Auch Benz bringt 25 Jahre Erfahrung in der Büromöbelbranche mit ein und kennt den Fachhandel in der Region.
Komplett neu gestaltet wurde der Febrü-Showroom in Ansbach, in dem aktuelle Bürolösungen und neue Ideen, moderne Farben und ein spannender Materialmix präsentiert werden.
Innovationen für das Produktportfolio
„Schränke und Tische braucht man heute nicht mehr neu zu erfinden“, heißt es bei Febrü. Wichtiger seien komfortable Accessoires und Zusatzelemente, die den Wohlfühlfaktor am Büroarbeitsplatz durch eine Wohnatmosphäre fördern. Dazu gehören entsprechende Sitzmöbel, variabel verstellbare Arbeitsflächen, die Akustik fördernde Elemente und vieles andere mehr. Fünf neue Produkte sollen noch in diesem Jahr zur Marktreife gebracht werden. Die Premiere erfolgt zur Hausmesse.
Priorität genießt auch die Pflege der OFML-Daten für Planungslösungen, kaufmännische Abwicklung und alles weitere, was die Zusammenarbeit mit den Kunden erleichtert, die damit arbeiten.
Bekenntnis zum Fachhandel
„Um unser ehrgeiziges Ziel zu erreichen, werden wir nicht auf die Direktbelieferung von Objekten setzen. Wir bekennen uns nachdrücklich zur Zusammenarbeit mit dem Fachhandel“, betonen Udo Donges und Christian Stammschroer. Das bedeutet nach Erkenntnissen der beiden Geschäftsführer, dass ein enger Schulterschluss in der Qualifizierung der Zusammenarbeit nötig ist. Aufgebaut werden soll bei Febrü ein aktives Schulungsprogramm und ein systematischer Erfahrungsaustausch, um den Fachhändlern zu helfen, neue Trends frühzeitig zu erkennen, Vorteile daraus zu generieren und die Kundenberatung darauf abzustimmen.
„Nach meinen vielen Gesprächen mit Febrü-Fachhändlern“, sagt Christian Stammschoer, „bin ich sicher, dass wir 40 Prozent unserer Stammhändlerschaft in dieses Vorhaben einbinden können“.
Der neue Marktauftritt zur Hausmesse
Gemeinsam mit einer neuen Werbeagentur entstehen im Moment komplett neue Verkaufsunterlagen. Eine Image-Broschüre soll die Firmenphilosophie vermitteln. Vier neue Produktbroschüren mit komplett neuen Fotos fassen einzelne Produktlinien thematisch zusammen und geben verkaufsfördernde Informationen. In die Neugestaltung fließen Anregungen und Wünsche aus dem Fachhandel mit ein.
Als besonderes Projekt entsteht ein erster Febrü-Film. Dynamische Bilder transportieren Tradition, Innovation, Qualität und Flexibilität. Maschinen, Materialien, kreative Ideen, Modelle, Menschen und Partner spiegeln ein authentisches Bild des modernen Büromöbelherstellers Febrü.
Alles in allem macht sich das Traditionsunternehmen Febrü auf den Weg, gemeinsam mit dem Fachhandel Marktanteile zurück zu gewinnen. „Wir müssen lauter werden“, betont Christian Stammschroer, der ohne Einschränkung weiß, dass eigener Erfolg nur innovativ und serviceorientiert möglich ist. „Wir müssen beweisen, dass wir besser sind“, ergänzt Udo Donges, der für das laufende Jahr mit stabilem Umsatz rechnet.
Über Febrü:
Febrü gilt als Traditionsmarke. Vor fast zwanzig Jahren begann ein neuer Abschnitt in der Unternehmensgeschichte. Vier ehemals leitende Mitarbeiter, unter ihnen der heutige geschäftsführende Gesellschafter Udo Donges, entschlossen sich 1996 zum Management-Buy-Out. Zwei Handelshäuser stiegen als Gesellschafter ein. Beim Neustart beschäftigte das Unternehmen weniger als 40 Mitarbeiter. Mit modernstem Maschinenpark, großer Fertigungstiefe und hoher Flexibilität entwickelte sich das heute 130 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen kontinuierlich weiter.
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