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Dornbracht: „the SPIRIT of WATER Vol. 2.2“

DORNBRACHT Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG Armaturenfabrik
Dornbracht: „the SPIRIT of WATER Vol. 2.2“

Cover Spirit of Water Bad 2.2
Cover Spirit of Water Bad 2.2 | Dornbracht
Seit 2007 bringt Dornbracht regelmäßig „the SPIRIT of WATER” heraus. Die Publikation, ein Hybrid aus Magazin und Produktkatalog, beleuchtet das Spannungsfeld aus Kunst, Kultur, Design, Architektur, Philosophie und Technik. Auch die neueste Ausgabe regt zum Diskurs an und möchte Branche und Kunden neue Impulse geben. Die Themen der Ausgabe sind unter anderem:

– Das Bad von morgen, das aktuelle Technologien und die damit verbundenen Möglichkeiten nutzt, um Atmosphären auszurichten, die möglichst viele Sinne treffen. Eine Gesamterfahrung, die individuell auf unser Befinden eingeht. Diese neuen, individuellen Raumatmosphären aus einer Hand anzubieten, zu kuratieren und kontinuierlich weiter zu entwickeln, ist eines der konkreten nächsten Dornbracht Projekte.

– Die aktuelle Arbeit der Reihe Dornbracht Edges: „Revolving Realities“, präsentiert im Januar auf den Passagen 2010 in Köln, ist eine reaktive Installation, die mit unserem Empfinden von Realität spielt. Wie kann man einen Ort, ein Objekt atmosphärisch immer wieder neu wahrnehmen?

– Ein Gespräch mit einem der renommiertesten internationalen Spa Entwickler und Mike Meiré, dem Gestalter der Dornbracht Ritualbäder. Ein Austausch über das öffentliche und das private Erlebnis „Bad“.

– „Home based player“, eine neue Serie, die neben dem Thema Zukunft das Thema Herkunft behandelt. Den Anfang macht ein Blick von Geo-Autor Gerhard Samulat nach Iserlohn, in das Familienunternehmen Dornbracht.

– „Global Street Food“ aus der Reihe Dornbracht Edges im Vitra Design Museum. Das Projekt lief begleitend zur Ausstellung „Antikörper. Arbeiten von Fernando & Humberto Campana 1989–2009“ während der Art Basel.

– Die Farb- und Geschmackswelt „Nude“. Ein Trend, der über das Thema Mode und Kleidung hinaus Einzug in unsere Lebenswelten gehalten hat. So auch im Bad. Ein Beitrag von Petra Schmidt.

– „Rudolf Stingel. LIVE“, das erste Dornbracht Installation Project in Berlin und der Auftakt der Zusammenarbeit zwischen der Nationalgalerie und Dornbracht. Auf diese Weise wird die langjährige Kooperation fortgesetzt, die 1999 zwischen Dornbracht und dem Kölnischen Kunstverein begann und am MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt fortgeführt wurde. „Rudolf Stingel. LIVE“ stellt den bislang größten Auftritt des Künstlers in Deutschland dar. Neben einer raumbezogenen Installation wurden in der Neuen Nationalgalerie vom 09. Februar bis zum 24. Mai 2010 neuegroßformatige Gemälde des Künstlers gezeigt.



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