Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Rottenburg an der Laaber: Auftragsbekanntmachung - arcguide.de

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Deutschland, Rottenburg an der Laaber: Auftragsbekanntmachung

Anzeige:
11/08/2018

  
S154
  
– – Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung – Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 

Deutschland-Rottenburg an der Laaber: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2018/S 154-353616

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Stadt Rottenburg an der Laaber
Neufahrner Str. 1
Rottenburg an der Laaber
84056
Deutschland
Kontaktstelle(n): Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Telefon: +49 94129734-10
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de
Fax: +49 94129734-11
NUTS-Code: DE227

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.rottenburg-laaber.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYZQE

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:

Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Hoppestraße 7
Regensburg
93049
Deutschland
Telefon: +49 941-2973410
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de
Fax: +49 941-2973411
NUTS-Code: DE232

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.prof-rauch-baurecht.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYZQE

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5)Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

TWP – Rottenburg – Erweiterung Grund-/Mittelschule – Arch

Referenznummer der Bekanntmachung: 320/18

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Grund- und Mittelschule in Rottenburg an der Laaber soll saniert und erweitert werden. Die Schule umfasst 570 Schüler. Die Gebäude müssen dringend saniert und erweitert werden. Das ursprüngliche Gebäude stammt aus dem Jahr 1973, ein Anbau ist 1997 entstanden. Grundlage dieser Ausschreibung ist der sodann neu zu planende Erweiterungsbau. Die Nutzfläche im Bestand beträgt 3 500 m2, durch den Erweiterungsbau sollen 1 350 m2 hinzukommen.

Beauftragt werden nun die Lph. 3-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) gemäß Teil 3 Abs. 1 HOAI 2013 für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Rottenburg. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Außerdem sind vom Architekten die Herrichtung und Erschließung sowie die Ausstattung zu planen und zu überwachen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71200000

71210000

71221000

71240000

71250000

71251000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DE227

Hauptort der Ausführung:

Rottenburg an der Laaber
Laaber Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Grund- und Mittelschule in Rottenburg an der Laaber soll saniert und erweitert werden. Die Schule umfasst 570 Schüler. Die Gebäude müssen dringend saniert und erweitert werden. Das endgültige Gebäude wird sich in 3 Baukörper gliedern. Das ursprüngliche Gebäude stammt aus dem Jahr 1973, ein Anbau ist 1997 entstanden. Grundlage dieser Ausschreibung ist der sodann neu zu planende Erweiterungsbau.

Die Nutzfläche im Bestand beträgt 3 500 m2, durch den Erweiterungsbau sollen 1 350 m2 hinzukommen. Das vorgesehene Raumprogramm ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

Die Sanierung und Erweiterung der Schule insgesamt wird in 3 Bauabschnitten erfolgen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der 1. Bauabschnitt, der den Erweiterungsbau umfasst. Der Neubau ist im Schulhof gegenüber der Mehrzweckhalle vorgesehen. Hier soll im Erdgeschoss eine neue Aula entstehen, die auch für außerschulische Veranstaltungen von bis zu 300 Personen als Versammlungsstätte genutzt werden kann. Die Aula ist als zentraler Ort des neuen Gebäudes auszugestalten und soll einen 2-geschossigen Luftraum haben. Im Erdgeschoss sind ferner eine Schulmensa mit Verteilerküche sowie die Räume der offenen Ganztagesschule vorgesehen. Speisesaal und Küche sollen auch bei Veranstaltungen genutzt werden können. Im Obergeschoss sind die gesamte Schulverwaltung und die 11 Klassenräume der Mittelschule anzuordnen. Eine Anbindung an den Bestand hat auf 2 Stockwerken zu erfolgen.

Die weiteren Bauabschnitte (die nicht mehr Gegenstand dieses Verfahrens sind) umfassen die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie die Neugestaltung der Außenanlagen. Diese weiteren Abschnitte sind im Erläuterungsbericht, der sich in den Vergabeunterlagen befindet, noch näher beschrieben, sind aber für dieses Verfahren unerheblich.

Bei dem nördlichen Gebäude handelt es sich um den zu erstellenden Erweiterungsbaud, das rot markierte Gebäude sowie das im Osten angrenzende Gebäude sind die Bestandsbauten, siehe beigefügten Lageplan.

Die Vorplanung wurde bereits erbracht, die erstellten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

Die Kosten für den Erweiterungsbau betragen gesamt (KG 200 bis 700) 8,4 Mio. EUR brutto. Hiervon entfallen grob 4,4 Mio. EUR brutto auf die KG 300 und 1,8 Mio. EUR brutto auf die KG 400. Die Kostenaufstellung ist ebenfalls den Vergabeunterlagen beigefügt.

Beauftragt werden nun die Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1) gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013 für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Rottenburg. Als besondere Leistungen werden beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.

Außerdem sind vom Architekten die Herrichtung und Erschließung sowie die Ausstattung zu planen und zu überwachen.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 01/12/2018

Ende: 30/09/2020

Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Mindestzahl: 3

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Mindestkriterien:

1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Durchschnitt des spezifischer Mindestumsatzes (brutto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung – Gebäude und Innenräume: 200 000,00 EUR Umsatz/Jahr

2) Technische Leistungsfähigkeit:

2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: Der Bewerber muss über mindestens 2 Architekten/Ingenieure verfügen.

2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Schulen (Neubau/Sanierung)

Mindestens eine Referenz aus dem Bereich Schulbau mit kumulativ folgenden Vorgaben (d. h. alle aufgelisteten Aspekte müssen in einer Referenz vorliegen):

— Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (wenn nicht bis Lph. 8 beauftrag) im Zeitraum 1.1.2010 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist,

— Neubau oder Sanierung eines Schulgebäudes,

— im laufenden Betrieb (d. h. z. B. auch Erweiterungsbau auf Schulgelände),

— erbrachte Leistungen in den Lph. 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume von mindestens 62,3 Prozentpunkten nach HOAI 2013 bzw. 60,9 Prozentpunkten nach HOAI 2009,

— Größenordnung: mindestens 3,0 Mio.EUR brutto in den Gesamtkosten (KG 200 bis 700).

Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Stufenweise Beauftragung:

Stufe 1: Leistungsphasen 3 u. 4

Stufe 2: Leistungsphasen 5, 6 u. 7

Stufe 3: Leistungsphasen 8 u. 9

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Vorplanung wird den Bietern zur Verfügung gestellt.

In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.

Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.

Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.

Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.

Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.

Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.

Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestkriterien:

Durchschnitt des spezifischen Mindestumsatzes (brutto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung – Gebäude und Innenräume: 200 000,00 EUR Umsatz/Jahr.

Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.

Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.

Eigenerklärungen über:

A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);

B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestkriterien:

A.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre: Der Bewerber muss über mindestens 2 Architekten/Ingenieure verfügen.

B.) Referenzportfolio Schulen (Neubau/Sanierung): mindestens eine Referenz aus dem Bereich Schulbau mit kumulativ folgenden Vorgaben (d.h. alle aufgelisteten Aspekte müssen in einer Referenz vorliegen):

— Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (wenn nicht bis Lph. 8 beauftrag) im Zeitraum 01.01.2010 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist,

— Neubau oder Sanierung eines Schulgebäudes,

— im laufenden Betrieb (d. h. z. B. auch Erweiterungsbau auf Schulgelände),

— erbrachte Leistungen in den Lph. 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume von mindestens 62,3 Prozentpunkten nach HOAI 2013 bzw. 60,9 Prozentpunkten nach HOAI 2009,

— Größenordnung: mindestens 3,0 Mio.EUR brutto in den Gesamtkosten (KG 200 bis 700).

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung

Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 11/09/2018

Ortszeit: 12:00

IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

IV.2.6)Bindefrist des Angebots

Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).

Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.

Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.

Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).

Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYZQE

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Maximilianstr. 39
München
80538
Deutschland

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

10/08/2018

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2018

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