Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Quedlinburg: Auftragsbekanntmachung - arcguide.de

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Deutschland, Quedlinburg: Auftragsbekanntmachung

11/02/2019

  
S29
  
– – Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung – Offenes Verfahren 

Deutschland-Quedlinburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2019/S 029-064894

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Welterbestadt Quedlinburg
Markt 1
Quedlinburg
06484
Deutschland
E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de
Fax: +49 3512802404
NUTS-Code: DEE09

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.quedlinburg.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2047522/zustellweg-auswaehlen

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:

Auftragsberatungsstelle Sachsen e. V.
Mügelner Straße 40, Haus G
Dresden
01237
Deutschland
E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de
NUTS-Code: DED21

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.abstsachsen.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5)Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen Stiftsberg in Quedlinburg

Referenznummer der Bekanntmachung: VB Q 01/19

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planungsleistungen Tragwerksplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke – EFRE-Projekt „Entwicklung und Neuausrichtung des Stiftsberges in Quedlinburg“

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: ja

Angebote sind möglich für maximale Anzahl an Losen: 2

Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Tragwerksplanung nach HOAI § 49-52 – Gebäude

Los-Nr.: 5

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71000000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DEE09

Hauptort der Ausführung:

Quedlinburg, DE

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Tragwerksplanung nach HOAI § 49-52 – Gebäude

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Ende: 31/12/2021

Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: nein

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja

Projektnummer oder -referenz:

EFRE-Projekt

II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Tragwerksplanung nach HOAI § 49-52 – Ingenieurbauwerke

Los-Nr.: 6

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71000000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DEE09

Hauptort der Ausführung:

Quedlinburg, DE

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Tragwerksplanung nach HOAI § 49-52 – Ingenieurbauwerke

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Ende: 31/12/2021

Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: nein

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja

Projektnummer oder -referenz:

EFRE-Projekt

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

5.1) Nachweis der Befähigung der Berufsausübung

Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der zu oben genanntem Führen der Berufsbezeichnung berechtigt ist. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die oben genannten Anforderungen erfüllen.

5.2) Ausschlussgründe

Als Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB wird vom Bieter / von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft/vom Nachunternehmer mit dem Antragsformular die Ausfüllung einer diesbezügliche Eigenerklärung gefordert (siehe Anlage A-03).

5.3) Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter

5.3.1) Inanspruchnahme Kapazität Dritter

Wenn der Bieter selbst für die Leistungserbringung geeignet ist, aber zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden sollen, sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern). Zum Nachweis, dass die erforderlichen Mittel dem Bieter zur Verfügung stehen (z. B. Verpflichtungserklärung), müssen nicht mit dem Angebot eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch das Recht vor, bei Bietern die in die engere Wahl kommen, die Eignung der Dritten für die von ihnen zu erbringenden Leistungen zu überprüfen.

5.3.2) Inanspruchnahme Kapazität Nachunternehmer gemäß §36 Abs. 1 S.3 VgV

Sofern sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazität von Nachunternehmern (§36 Abs. 1 S.3 VgV) beruft, ist mit dem Angebot anzugeben, inwiefern sich der Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft auf welche Kapazitäten welches Nachunternehmers berufen möchte(n). In diesem Fall muss der Bieter bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des Nachunternehmers zur Verfügung stehen (beispielsweise durch eine Verpflichtungserklärung). Des Weiteren sind mit dem Angebot Unterlagen einzureichen, die belegen, dass der Nachunternehmer über diejenige Eignung, auf die sich der Bieter beruft, auch tatsächlich verfügt.

5.3.3) Eignungsleihe gemäß §47 VgV

Ein Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Des Weiteren sind in diesem Falle mit dem Angebot Unterlagen einzureichen, die belegen, dass der Nachunternehmer über diejenige Eignung, auf die sich der Bieter beruft, auch tatsächlich verfügt.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

5.4) Bietergemeinschaften

Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben,

— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,

— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,

— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Des Weiteren von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern Angaben zu Firmierung, Rechtsform, Anschrift und Tätigkeit im Auftragsfall zu machen. Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen, soweit zutreffend.

Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmen ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit Angebotsabgabe neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie auf sie passen.

5.5.1) Haftpflichtversicherung

Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von:

Personenschäden: 3,0 Mill. EUR mit 2-facher Maximierung

Sachschäden- und Vermögensschäden: 1,0 Mill. EUR mit 2-facher Maximierung

Bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer gefordert.

Nachweis einer Haftpflichtversicherung für o. g. Deckungssumme oder die Erklärung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers im Auftragsfall den Bieter oder die Bietergemeinschaft in entsprechender Höhe zu versichern.

5.5.2) Gesamtumsatz vergleichbare Leistungen

Es werden Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre zu vergleichbaren Leistungen abgefragt. Der angegebene Jahresumsatz zu vergleichbaren Leistungen muss dabei im Durchschnitt mindestens 20 000 EUR/a betragen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

5.6.1) Anzahl Beschäftigte aktuell (2019) Es sind Angaben zu machen zu Anzahl der Beschäftigten und ihre Qualifikation und Position innerhalb des Büroteams.

5.6.2) Eignung des Unternehmens Der Bieter hat seine Organisation nebst den vorhandenen Betriebsmitteln vorzustellen. Das Unternehmen muss mindestens 3 Jahre am Markt tätig sein.

5.7.1) Referenz für Los 5

— Tragwerksplanung für Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes inklusive Instandsetzung eines hölzernen Dachtragwerkes,

— bei der Finanzierung des Vorhabens kam ein Förderprogramm eines Bundeslandes, des Bundes und/oder der EU zum Einsatz,

— mind. Lph 2-6 erbracht,

— Gesamtbaukosten (KG300+400) mindestens 1,5 Mill. EUR brutto,

— Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor 2012,

— Maßnahme bereits abgeschlossen.

5.7.6) Referenz für Los 6

— Tragwerksplanung die Stabilisierung einer Stützwandkonstruktion,

— mind. Lph 2-6 erbracht,

— Gesamtbaukosten (KG300+400) mindestens 0,3 Mill. EUR brutto,

— Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor 2012,

— Maßnahme bereits abgeschlossen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 13/03/2019

Ortszeit: 14:00

IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

IV.2.6)Bindefrist des Angebots

Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/06/2019

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Tag: 13/03/2019

Ortszeit: 14:15

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter und/oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen.

Um ggf. erfolgte Änderungen, Ergänzungen, Berichtigungen oder Hinweise zu den Vergabeunterlagen zu erhalten, haben sich die Bewerber/Bieter eigenverantwortlich auf der Bekanntmachungsplattform (siehe Pkt. I.3)Kommunikation) zu informieren.

Das Angebot, sowie die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren und der gesamten Vertragslaufzeit haben in deutscher Sprache in Wort und Schrift zu erfolgen.

Angebote, die in anderer Form (z. B. schriftlich, per E-Mail oder auf einem Datenträger) eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt und vom Verfahren zwingend ausgeschlossen.s

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Landesverwaltungsamt 1. und 2. Vergabekammer
Ernst-Kamieth-Straße 2
Halle (Saale)
06112
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

06/02/2019

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2019

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