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Deutschland, Nienburg: Bekanntmachung vergebener Aufträge

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Deutschland, Nienburg: Bekanntmachung vergebener Aufträge

18/02/2020

  
S34
  
Dienstleistungen – Bekanntmachung über vergebene Aufträge – Offenes Verfahren 

Deutschland-Nienburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2020/S 034-080609

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Landkreis Nienburg/Weser
Postanschrift: Kreishaus am Schloßplatz
Ort: Nienburg
NUTS-Code: DE927
Postleitzahl: 31582
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.lk-nienburg.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5)Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Landkreis Nienburg/Weser – Erweiterung und Sanierung der Oberschule Marklohe – TGA

Referenznummer der Bekanntmachung: CXP4Y6JDB2T

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:

— Fachplanung der technischen Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 1),

— Fachplanung der technischen Ausrüstung – Elektrotechnik (ELT) (Los 2).

II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: ja

II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)

Wert ohne MwSt.: 472 591.18 EUR

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Technische Ausrüstung Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS)

Los-Nr.: 1

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71240000

71250000

71300000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DE927

Hauptort der Ausführung:

Oberschule Marklohe

Am Schiefen Berg 25

31608 Marklohe

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:

— Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI).

Leistungsphasen 1 bis 9, für:

— Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen),

— Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen),

— Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen),

— Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen),

— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS).

Die im Jahre 1973 errichtete Oberschule in Marklohe (Am Schiefen Berg 25, 31608 Marklohe) entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulpädagogik und ist in ihrem jetzigen baulichen Zustand sanierungsbedürftig. Der Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger möchte die Schule den aktuellen Anforderungen anpassen und langfristig zukunftsfähig aufstellen.

Auf der Grundlage eines Raumprogrammes wurde im Jahre 2017 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche entsprechende Lösungsansätze aufzeigen sollte. Im Ergebnis führte es zu 2 Varianten, welche als Anlage beigefügt sind. Beide Ansätze sehen neben dem Umbau und der Sanierung des Bestandsgebäudes auch einen Erweiterungsbau vor.

Variante 1 geht von einem weitest gehenden Erhalt der Kubatur aus. Hierdurch könnten mehr Räume im Bestandsgebäude untergebracht werden, weshalb der Anbau kleiner gehalten werden könnte. Der wesentliche Nachteil dieser Variante läge jedoch darin, dass die Schule nicht vollständig barrierefrei erschlossen werden könnte. Darüber hinaus wären die innenliegenden Räume unterhalb des Dachgeschosses kaum nutzbar. Die Kosten dieser Variante wurden mit 11 255 000 EUR geschätzt.

Auch in der zweiten Variante ist zur Umsetzung des Raumprogrammes ein Erweiterungsbau erforderlich. Durch den Rückbau des Dachgeschosses könnte die Schule jedoch vollflächig barrierefrei erschlossen werden. Durch den Wegfall eines vollständigen Geschosses wäre ein größerer Erweiterungsbau erforderlich. Die Kosten würden sich auf ca. 11 592 000 EUR belaufen. Diese Variante wird von Seiten des Schulträgers bevorzugt und wurde von der Politik als Grundlage für die weitere Planung festgelegt (siehe Beschlussvorlage 2018/148).

Ein angedachter kompletter Neubau der Schule wurde verworfen.

Beide Varianten gehen davon aus, dass das Projekt in 2 oder mehreren noch zu erarbeitenden unabhängigen Bauabschnitten durchgeführt wird. Um der aktuellen Raumnot entgegenzuwirken soll zunächst ein Erweiterungsbau errichtet werden. Dieser soll Unterrichtsräume, Teile der Schulverwaltung und bauliche Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit enthalten. Da der Anbau durch zweckgebundene Fördermittel bezuschusst wird, muss dieser bis Ende 2022 vollständig fertiggestellt werden. Nachfolgend ist der Gebäudebestand neu zu ordnen und zu sanieren.

Das Gebäude soll vorrangig auch in der Gestaltung von Fassade und von Außenbauteilen eine Optimierung erhalten. Dabei sollten die Betonflächen und die Außentreppenanlagen besonders betrachtet werden.

Das Schulgebäude verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 6 200 m2 und besteht aus 3 Voll- und einem Kellergeschoss. Das Flachdachgebäude wurde als Stahlbetonskelettkonstruktion errichtet. Die Raumtrennungen bestehen überwiegend aus Leichtbauwänden.

Weitergehende Informationen können Sie der beigefügten Machbarkeitsstudie, der Maßnahmenbeschreibung, dem Raumprogramm, den Bestandsplänen sowie der Beschlussvorlage 2018/148 vom 31.5.2018 entnehmen.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium – Name: Qualität des Projektteams / Gewichtung: 10 %

Qualitätskriterium – Name: Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine / Gewichtung: 20 %

Qualitätskriterium – Name: Projekteinschätzung und Herangehensweise / Gewichtung: 50 %

Kostenkriterium – Name: Honorarangebot (Vergütung einschließlich Umbauzuschlag und pauschalierter Nebenkosten) / Gewichtung: 20 %

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw.im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Technische Ausrüstung Elektrotechnik (ELT)

Los-Nr.: 2

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71240000

71250000

71300000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DE927

Hauptort der Ausführung:

Oberschule Marklohe

Am Schiefen Berg 25

31608 Marklohe

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:

— Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI).

Leistungsphasen 1 bis 9, für:

— Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen),

— Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen),

— Anlagengruppe 6 (Förderanlagen),

— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für ELT).

Die im Jahre 1973 errichtete Oberschule in Marklohe (Am Schiefen Berg 25, 31608 Marklohe) entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulpädagogik und ist in ihrem jetzigen baulichen Zustand sanierungsbedürftig. Der Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger möchte die Schule den aktuellen Anforderungen anpassen und langfristig zukunftsfähig aufstellen.

Auf der Grundlage eines Raumprogrammes wurde im Jahre 2017 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche entsprechende Lösungsansätze aufzeigen sollte. Im Ergebnis führte es zu 2 Varianten, welche als Anlage beigefügt sind. Beide Ansätze sehen neben dem Umbau und der Sanierung des Bestandsgebäudes auch einen Erweiterungsbau vor.

Variante 1 geht von einem weitest gehenden Erhalt der Kubatur aus. Hierdurch könnten mehr Räume im Bestandsgebäude untergebracht werden, weshalb der Anbau kleiner gehalten werden könnte. Der wesentliche Nachteil dieser Variante läge jedoch darin, dass die Schule nicht vollständig barrierefrei erschlossen werden könnte. Darüber hinaus wären die innenliegenden Räume unterhalb des Dachgeschosses kaum nutzbar. Die Kosten dieser Variante wurden mit 11 255 000 EUR geschätzt.

Auch in der zweiten Variante ist zur Umsetzung des Raumprogrammes ein Erweiterungsbau erforderlich. Durch den Rückbau des Dachgeschosses könnte die Schule jedoch vollflächig barrierefrei erschlossen werden. Durch den Wegfall eines vollständigen Geschosses wäre ein größerer Erweiterungsbau erforderlich. Die Kosten würden sich auf ca. 11 592 000 EUR belaufen. Diese Variante wird von Seiten des Schulträgers bevorzugt und wurde von der Politik als Grundlage für die weitere Planung festgelegt (siehe Beschlussvorlage 2018/148).

Ein angedachter kompletter Neubau der Schule wurde verworfen.

Beide Varianten gehen davon aus, dass das Projekt in 2 oder mehreren noch zu erarbeitenden unabhängigen Bauabschnitten durchgeführt wird. Um der aktuellen Raumnot entgegenzuwirken soll zunächst ein Erweiterungsbau errichtet werden. Dieser soll Unterrichtsräume, Teile der Schulverwaltung und bauliche Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit enthalten. Da der Anbau durch zweckgebundene Fördermittel bezuschusst wird, muss dieser bis Ende 2022 vollständig fertiggestellt werden. Nachfolgend ist der Gebäudebestand neu zu ordnen und zu sanieren.

Das Gebäude soll vorrangig auch in der Gestaltung von Fassade und von Außenbauteilen eine Optimierung erhalten. Dabei sollten die Betonflächen und die Außentreppenanlagen besonders betrachtet werden.

Das Schulgebäude verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 6 200 m2 und besteht aus 3 Voll- und einem Kellergeschoss. Das Flachdachgebäude wurde als Stahlbetonskelettkonstruktion errichtet. Die Raumtrennungen bestehen überwiegend aus Leichtbauwänden.

Weitergehende Informationen können Sie der beigefügten Machbarkeitsstudie, der Maßnahmenbeschreibung, dem Raumprogramm, den Bestandsplänen sowie der Beschlussvorlage 2018/148 vom 31.5.2018 entnehmen.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium – Name: Qualität des Projektteams / Gewichtung: 10 %

Qualitätskriterium – Name: Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine / Gewichtung: 20 %

Qualitätskriterium – Name: Projekteinschätzung und Herangehensweise / Gewichtung: 50 %

Kostenkriterium – Name: Honorarangebot (Vergütung einschließlich Umbauzuschlag und pauschalierter Nebenkosten) / Gewichtung: 20 %

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw.im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 159-392791

IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Los-Nr.: 1

Bezeichnung des Auftrags:

Technische Ausrüstung HLS

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja

V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:

13/02/2020

V.2.2)Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Offizielle Bezeichnung: Elplan GmbH
Postanschrift: Simeonsplatz 2
Ort: Minden
NUTS-Code: DEA46
Postleitzahl: 32423
Land: Deutschland

Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)

Gesamtwert des Auftrags/Loses: 266 956.41 EUR

V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Los-Nr.: 2

Bezeichnung des Auftrags:

Technische Ausrüstung ELT

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja

V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:

13/02/2020

V.2.2)Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Offizielle Bezeichnung: Elplan GmbH
Postanschrift: Simeonsplatz 2
Ort: Minden
NUTS-Code: DEA46
Postleitzahl: 32423
Land: Deutschland

Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)

Gesamtwert des Auftrags/Loses: 205 634.77 EUR

V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDB2T

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Ort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131-153306
Fax: +49 4131-152943

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist nach den §§ 160 ff. GWB zulässig.

Auf die Rügeverpflichtung nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Ort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131-153306
Fax: +49 4131-152943

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

13/02/2020

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2020

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