Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Magdeburg: Auftragsbekanntmachung - arcguide.de

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Deutschland, Magdeburg: Auftragsbekanntmachung

Anzeige:
02/08/2018

  
S147
  
– – Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung – Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 

Deutschland-Magdeburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2018/S 147-336706

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, vertreten durch die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH
Am Alten Theater 4
Magdeburg
39104
Deutschland
Kontaktstelle(n): zu Händen von Frau Eileen Hanse
Telefon: +49 391536310
E-Mail: vergabe-projektsteuerung@nasa.de
Fax: +49 3915363199
NUTS-Code: DEE03

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.nasa.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.nasa.de

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5)Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Verkehrswesen

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Projektsteuerung zum Bahnhofsprogramm in Sachsen-Anhalt

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt (NASA) GmbH schreibt das Projektmanagement zum Bahnhofsprogramm aus. Innerhalb des Bahnhofsprogrammes wird im Auftrag des Landes die Erneuerung und der Neubau von Bahnsteigen in Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der DB Station & Service AG umgesetzt. Das ausgeschriebene Projektmanagement fungiert als Kommunikationsstelle zwischen der NASA GmbH und der DB Station & Service AG und überwacht bzw. korrdiniert die Abläufe im Bahnhofsprogramm.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DEE03

NUTS-Code: DED51

Hauptort der Ausführung:

Mindestens 2 Präsenztage wöchentlich im Durchschnitt, je einen in Magdeburg (bei der NASA GmbH) und je einen in Leipzig (bei DB Station & Service AG)

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Arbeitspaket 1: Fortsetzung der Programmstrategie

Arbeitspaket 2: Koordinierung der Programmumsetzung durch die Projektsteuerung

Arbeitspaket 3: Lösungsvorschläge für Synergieeffekte zu anderen ÖPNV-Förderprogrammen

Arbeitspaket 4: technisch-wirtschaftliche Prüfung/Bewertung von Anträgen

Arbeitspaket 5: Unterstützung bei der Prüfung von Verwendungsnachweisen

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 01/01/2019

Ende: 31/12/2022

Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja

Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftrag zur Leistungserbringung kann optional einmalig bis 30.6.2023 verlängert werden.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Mindestzahl: 3

Höchstzahl: 4

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: nein

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Bewerber aus EU-Ländern, in denen Nachweise bzw. Erklärungen nicht erteilt werden, haben Bescheinigungender für sie zuständigen Stellen bzw. gleichwertige Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Soweit die Nachweise bzw. Erklärungen nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, hat der Bewerber eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. Soweit sich der Bewerber, gegebenenfalls auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedient, muss nachgewiesen werden,dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise entsprechende Verpflichtungserklärung(en) des/der Unternehmen vorlegt. Geforderte Nachweise und Erklärungen zur persönlichen Lage und zur Zuverlässigkeit sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind von jedem Bewerber, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, von jedem Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bewerber bedient, und von jedem benannten Nachunternehmer vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit muss von der Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden, das heißt, hier werden die nachgenannten Nachweise der einzelnen Mitglieder in Summe gefordert.

Geforderte Nachweise bzw. Erklärungen:

1) Aktueller Handels- oder Berufsregisterauszug;

2) Auszug aus dem Gewerbe- oder Bundeszentralregister;

3) Angaben zu gesellschaftrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Geforderte Nachweise und Erklärungen:

1) Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen in den letzen 3 Geschäftsjahren;

2) Bestätigung (Unbedenklichkeitserklärung) des zuständigen Finanzamtes, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern erfüllt hat (nicht älter als 1 Jahr);

3) Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen in der Sozialversicherung (Unbedenklichkeitsbescheinigung), bei mehreren Krankenkassen Bescheinigung der Krankenkasse, bei der die meisten Mitarbeiter versichert sind;

4) Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft über die Mitgliedschaft des Bewerbers.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Geforderte Nachweise und Erklärungen:

1) Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen) mit Angabe des Rechnungswertes, der Dauer der Ausführung sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (inkl. Benennung eines Ansprechpartners unter Angabe der Telefonnummer);

2) Angaben über die personelle Ausstattung des Unternehmens, insbesondere über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es werden die zur Umsetzung des Landesvergabegesetzes Sachsen-Anhalt vom 19.11.2012 (GVBl. LSA 2012, 536) notwendigen Anforderungen gestellt. Das betrifft insbesondere:

— § 10 Abs. 3 LVG LSA,

— § 12 LVG LSA,

— § 13 LVG LSA,

— § 15 LVG LSA,

— § 17 LVG LSA,

— § 18 LVG LSA.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 31/08/2018

Ortszeit: 12:00

IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 15/09/2018

IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

IV.2.6)Bindefrist des Angebots

Das Angebot muss gültig bleiben bis: 02/12/2018

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch

VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Auftragsunterladen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.nasa.de

Benutzername: PS-LSA

Passwort: PS2019

Das Verfahren wird nach § 17 VgV durchgeführt.

Die 1. Stufe bildet ein Teilnahmewettbewerb, in welchem auf der Grundlage der Referenzen mind. 3 und max. 4 Bewerber ausgewählt werden. Mit der Bewerbung sind Referenzen zu den Tätigkeitsfeldern abzugeben, die in der Unterlage PS_1000_Bewerbungsbedingungen unter Punkt 5 genannt sind.

Teilnahmeanträge für diesen Teilnahmewettbewerb können bis zum 31.8.2018, 12.00 (Frist gemäß Ziffer IV.2.2)) eingereicht werden. Anschrift, an welche der Teilnahmeantrag zu richten ist:

Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH

Am Alten Theater 4

39104 Magdeburg

Kennwort: „Teilnahmeantrag für das Vergabeverfahren Projektsteuerung zum Bahnhofsprogramm in Sachsen-Anhalt – nicht von der Poststellezu öffnen!“

In der 2. Stufe werden die ausgewählten Teilnehmer zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Es ist vorgesehen, die entsprechenden Aufforderung zur Angebotsabgabe am 15.9.2018 (Frist gemäß Ziffer IV.2.3)) abzusenden.

Mit den in der 2. Stufe zu erstellenden Angeboten werden vorzulegen sein: Unterlagen gemäß PS_1000_Bewerbungsbedingungen Punkt 6.

Vorgesehener Schlusstermin zur Abgabe der Angebote ist der 15.10.2018.

Es ist geplant den Verhandlungstermin am 25.10.18 bei NASA GmbH durchzuführen. Gegebenfalls ist danach eine Aktualisierung der Angebote erforderlich.

Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.1) genannte Adresse zu richten. Telefonische und mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Es ist vorgesehen, die Beantwortung von Rückfragen sowie eventuelle weitere Informationen an Teilnahmeinteressenten ausschließlich per E-Mail vorzunehmen.Teilnahmeinteressenten werden daher aufgefordert, der Vergabestelle möglichst bald eine E-Mail-Adresse für die Übersendung von Mitteilungen der Vergabestelle anzugeben.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Ernst-Kamieth-Straße 2
Halle (Saale)
06112
Deutschland
Telefon: +49 3455141529 /+49 3455141536
Fax: +49 3455141115

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gelten die nachfolgenden Vorschriften:

§ 135 GWB Unwirksamkeit:

(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber;

1) gegen § 134 verstoßen hat oder;

2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,

Und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist;

(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union;

(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:

1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist;

2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen; und

3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.

Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.

§ 160 Einleitung, Antrag:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

31/07/2018

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2018

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