Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Deutschland, Leipzig: Auftragsbekanntmachung

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26/06/2019

  
S121
  
– – Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung – Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 

Deutschland-Leipzig: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2019/S 121-296747

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Universitätsklinikum Leipzig AöR, Bereich 5 – Planung und technische Gebäudeverwaltung
Liebigstraße 18 Haus B
Leipzig
04103
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
Telefon: +49 3419719205
E-Mail: vergabestelle-B5@uniklinik-leipzig.de
NUTS-Code: DED51

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.uniklinik-leipzig.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E55829374

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:

Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Taucha
Deutschland
Telefon: +49 1629435624
E-Mail: vof@pm-fellmann.de
NUTS-Code: DED53

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.pm-fellmann.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E55829374

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Einrichtung des öffentlichen Rechts

I.5)Haupttätigkeit(en)

Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

TGA-Planung in 2 Losen für Optimierung der Notfallstrukturen am Universitätsklinikum Leipzig

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Universitätsmedizin Leipzig will in 5 Einzelmaßnahmen in den Bestandsgebäuden Haus 4 (Operatives Zentrum) und Haus 6 (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin) Umbaumaßnahmen vornehmen:

— Umstrukturierung der Zentralen Notfallaufnahme,

— Umbau zweier vorhandener Stationen,

— Umbau eines OP-Saales,

— Schaffung eines zusätzlichen Eingangsbereiches.

Der Bereich umfasst ca. 1 800 m2 NUF bzw. 2 700 m2 BGF. Der Kostenrahmen beträgt 6,4 Mio. EUR Alle Leistungen erfolgen unter laufendem Betrieb. Daher sind Bauzwischenzustände mit Freilenkung von Stationen/Ebenen zu berücksichtigen.

Die Vorplanung soll Ende 2019 vorliegen, Baubeginn ist für November 2020 geplant, die Baufertigstellung ist im Februar 2022 vorgesehen.

Mit diesem Vergabeverfahren sollen die Leistungen der TGA-Planung vergeben werden. Alle übrigen Planungsleistungen wurden bereits mit dem Vergabeverfahren für die östliche Erweiterung Haus 7 vergeben.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert

Wert ohne MwSt.: 560 000.00 EUR

II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: ja

Angebote sind möglich für alle Lose

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

TGA-Planung in 2 Losen für Optimierung Notfallstrukturen am Universitätsklinikum Leipzig

Los-Nr.: 1 HLS-Planung

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71300000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DED51

Hauptort der Ausführung:

Leipzig

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Fachplanung TGA – HLS – AG 1-3, 7 med. Gase und 8 gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 2 § 55 LP 1-9.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert

Wert ohne MwSt.: 330 000.00 EUR

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten: 102

Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja

Beschreibung der Verlängerungen:

Die Zeitspanne von 09/2019 bis 02/2027 umfasst auch die Gewährleistungszeit.

Wenn sich bei Bearbeitung und Umsetzung der Konzeption neue Gesichtspunkte mit veränderten oder zusätzlichen Leistungen ergeben, kann der Vertrag vom Auftraggeber verlängert und erweitert werden.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Anzahl der Bewerber: 5

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.

Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.

Bewerber dürfen sich in einem Los nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.

Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3 wie folgt:

— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten,

— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 66 Punkten.

Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.

Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-4 HOAI Genehmigungsplanung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

TGA-Planung in 2 Losen für Optimierung Notfallstrukturen am Universitätsklinikum Leipzig

Los-Nr.: 2 Elektroplanung

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71300000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DED51

Hauptort der Ausführung:

Leipzig

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Fachplanung TGA – ELT AG 4-5 gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 2 § 55 LP 1-9.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert

Wert ohne MwSt.: 230 000.00 EUR

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten: 102

Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja

Beschreibung der Verlängerungen:

Die Zeitspanne von 09/2019 bis 02/2027 umfasst auch die Gewährleistungszeit.

Wenn sich bei Bearbeitung und Umsetzung der Konzeption neue Gesichtspunkte mit veränderten oder zusätzlichen Leistungen ergeben, kann der Vertrag vom Auftraggeber verlängert und erweitert werden.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Anzahl der Bewerber: 5

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.

Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.

Bewerber dürfen sich in einem Los nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.

Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3 wie folgt:

— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten,

— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 66 Punkten.

Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.

Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-4 HOAI Genehmigungsplanung mit. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Personalqualifikation: Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) und muss über die Qualifikation „Ingenieur“ oder „Techniker“ verfügen. Der/die Fachbauleiter(in) muss über die Qualifikation „Ingenieur“, „Techniker“ oder „Meister“ verfügen.

Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung nach dem qualifizierenden Abschluss verfügen;

b) Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich;

c) Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen;

d) Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.

Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung beizufügen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist.

Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für weitere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern;

b) Eigenerklärung Umsatz netto der letzten 3 Geschäftsjahre mit Planungsleistungen für TGA des jeweiligen Loses. Der Auftraggeber behält sich vor, eine entsprechende Bestätigung durch den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater nachzufordern;

c) Eigenerklärung Anzahl des fest angestellten Personals für Planungsleistungen der ausgeschriebenen Art in den letzten 3 Geschäftsjahren 2016 bis 2018;

Der Auftraggeber behält sich vor, eine entsprechende Bestätigung durch den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater nachzufordern.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Es sind insgesamt bis zu 3 vergleichbare Referenzprojekte, die nach dem 1.1.2009 in Betrieb genommen wurden, zu benennen. Weiteres siehe Formblatt des jeweiligen Loses.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestbedingung für die Teilnahme am Verfahren ist der Nachweis eines Referenzprojektes, bei dem die vertragsgegenständlichen Leistungen des jeweiligen Loses erbracht wurden. Dabei müssen folgende Randbedingungen erfüllt sein:

– in Betrieb genommen zwischen dem 1.1.2014 bis 31.5.2019,

– Investitionsvolumen in den KG 400 des jeweiligen Loses brutto mindestens 300 000 EUR,

– es müssen in einem Akutkrankenhaus oder Laborgebäude Bestands umbauten unter laufendem Betrieb erfolgt sein (im Projekt müssen mindestens 20 % der Kosten KG 400 des jeweiligen Loses für Umbaumaßnahmen angefallen sein),

– Planungsleistung mindestens LP 2-8 (in der LP 8 das volle Leistungsbild bei gewerkeweiser Vergabe der Bauleistungen, nicht nur Oberleitung oder Qualitätskontrolle bei einer GU-Vergabe),

– im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt.

Personal: Berufserfahrung Projektleiter/Fachbauleiter(in) mindestens 5 Jahre seit dem qualifizierenden Abschluss.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Siehe III.1.1

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 25/07/2019

Ortszeit: 10:00

IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 01/08/2018

IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

IV.2.6)Bindefrist des Angebots

Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS.

Teilnahmeanträge, die nur in Papierform eingereicht wurden, werden nicht gewertet.

Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.

Termine:

Versand an EU-Amtsblatt: 25.6.2019 Ende Bewerbungsfrist 25.7.2019 10.00 Uhr Einladung Bewerber 1.8.2019 Abgabe Erstangebot 26.8.2019 10 Uhr Vergabeverhandlung Los 1 HLS 27.8.2019 Vergabeverhandlung Los 2 ELT 28.8.2019 Abgabe Letztangebot 30.8.2019 10 Uhr Information über beabsichtigte Vergabe am gleichen Tag.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
PF 101364
Leipzig
04013
Deutschland
Telefon: +49 3419773202
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
Fax: +49 3419771049

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

24/06/2019

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2019

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