Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Deutschland, Bergheim: Auftragsbekanntmachung

21/01/2020

  
S14
  
Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung – Offenes Verfahren 

Deutschland-Bergheim: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2020/S 014-028497

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Kreisstadt Bergheim Der Bürgermeister
Postanschrift: Bethlehemer Straße 9-11
Ort: Bergheim
NUTS-Code: DEA27
Postleitzahl: 50126
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Submissionsstelle
E-Mail: submissionsstelle@bergheim.de
Telefon: +49 227189-487
Fax: +49 227189-71487

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.bergheim.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYDZY8CU/documents

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYDZY8CU

Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://www.vmp-rheinland.de

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5)Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Architekten- und Ingenieursleistungen: Objekt- und Fachplanungen im Projekt Öffnen und Erlebbarmachung der Kleinen Erft in der Innenstadt von Bergheim

Referenznummer der Bekanntmachung: 2020/02

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Objekt- und Fachplanungen für das Projekt „Öffnen und Erlebbarmachung der Kleinen Erft" im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Innenstadt (INSEK Innenstadt) der Kreisstadt Bergheim.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)

71327000

71200000

71300000

71240000

II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DEA27

Hauptort der Ausführung:

Kreisstadt Bergheim Der Bürgermeister

Bethlehemer Straße 9-11

50126 Bergheim

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftrag umfasst freiberufliche Leistungen im Bereich der Objekt- und Fachplanung. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Objektplanung gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 2 Freianlagen §§ 38-40 HOAI 2013 Leistungsphasen 4-9 und besondere Leistungen, Objektplanung gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke §§ 41-44 HOAI 2013 Leistungsphasen 2-9 und besondere Leistungen, Objektplanung gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 4 Verkehrsanlagen §§ 45-48 HOAI 2013 Leistungsphasen 3 – 9 und besondere Leistungen, Fachplanung gem. HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 1 Tragwerksplanung §§ 49-52 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-6 und besondere Leistungen. Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 01/02/2020

Ende: 31/12/2020

Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Die Positionen 01.01.28 Bauwerksabdichtung Brückenbauwerk, 01.01.29 Sanierung Brückenpfeiler und 01.01.35 Ertüchtigung Zisternenbauwerk (vgl. Kostenberechnung) sind optionale Leistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke. Wenn sie zur Ausführung gelangen sollen, müssen sie durch den Auftraggeber ausdrücklich abgerufen werden. Die Bieter haben für die Optionalen Leistungen im Preisblatt jeweils einen Pauschalpreis anzubieten.

Im Leistungsbild Verkehrsanlagen ist die Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung als Optionale Leistung anzubieten.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Auftraggeber verlangt, dass die Bieter je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen sind, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates bzw. die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in und/oder Architekt/In nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Diese ist in den Vordruck Eignungsanforderungen integriert.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter muss wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Außerdem muss der Bieter zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen:

a) für Personenschäden: 3 000 000 EUR und

b) für sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Zum Nachweis des Vorliegens dieser Anforderungen hat der Bieter in dem Vordruck Eignungsanforderungen zu erklären, dass er über die geforderte Berufshaftpflichtversicherung verfügt. Sofern der Bewerber zum Zeitpunkt der Bewerbung über eine solche Berufshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt, muss er in dem Vordruck Eignungsanforderungen erklären, spätestens im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Sofern die geforderte Berufshaftpflichtversicherung noch nicht besteht, ist ein schriftlicher Nachweis eines Dritten (z. B. Erklärung der Versicherungsgesellschaft oder eines Versicherungsmaklers) in elektronischer Form einzureichen, aus dem sich zweifelsfrei ergibt, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die genannten Deckungssummen gewährt werden wird (Versicherungsbestätigung). Der Bieter hat in dem Vordruck Eignungsanforderungen Angaben zu den Umsätzen aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten zu machen. Diese Angaben sind durch das vollständige Ausfüllen und Einreichen des anliegenden Vordrucks Eignungsanforderungen zu leisten. Die entsprechenden auszufüllenden Felder sind in dem Vordruck Eignungsanforderungen unter Ziff. 2 zu finden. Der Bieter hat eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass er über die erforderlichen finanziellen und wirtschaftlichen Kapazitäten verfügt, um seinen laufenden finanziellen Verpflichtungen (auch) aus diesem Auftrag ordnungsgemäß nachzukommen. Diese Eigenerklärung ist ebenfalls in dem Vordruck Eignungsanforderungen zu leisten.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über eine ausreichende Anzahl an Fachpersonal und die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit verlangt der Auftraggeber die Angabe:

(i) der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (= Architekten/Ingenieure) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie

(ii) von Referenzen aus denen sich ergibt, dass der Bieter in der Vergangenheit bereits vergleichbare Aufträge erfolgreich durchgeführt hat. Der Bieter hat dazu mit dem Auftrag vergleichbare Unternehmensreferenzen einzureichen, die den nachfolgend beschriebenen Anforderungen genügen müssen:

(a) Mind. 1 Referenzprojekt für das Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen mit Bearbeitung der Leistungsphasen LPH 4-9 (§ 39 HOAI 2013);

(b) Mind. 1 Referenzprojekt für das Leistungsbild Objektplanung für Ingenieurbauwerke mit der Bearbeitung möglichst der LPH 2-9 (§ 43 HOAI 2013);

(c) Mind. 1 Referenzprojekt für das Leistungsbild Objektplanung für Verkehrsanlagen mit der Bearbeitung möglichst der LPH 3-9 (§ 47 HOAI 2013);

(d) Mind. 1 Referenzprojekt für das Leistungsbild Planungsleistungen für Tragwerksplanung mit der Bearbeitung möglichst der LPH 1-6 (§ 51 HOAI 2013).

Es ist zulässig, mit ein und derselben Referenz mehrere der genannten Bereiche abzudecken. Die Angabe der Beschäftigtenzahl und der Referenzen hat durch das vollständige Ausfüllen des Vordruck Eignungsanforderungen zu erfolgen. Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen die Leistungen in den letzten 5 Jahren erbracht wurden.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) werden mit Auftragserteilung Vertragsbestandteil.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 18/02/2020

Ortszeit: 10:30

IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

IV.2.6)Bindefrist des Angebots

Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/04/2020

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Tag: 18/02/2020

Ortszeit: 10:30

Ort:

Kreisstadt Bergheim

Submissionsstelle

Rathaus Zi. 2.17

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Keine

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Auftraggeber stellt alle Informationen zu dem Vergabeverfahren, die (ggf. fortgeschriebenen) Vergabeunterlagen sowie Bewerber- und Bieterinformationen über seine in Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform im Internet unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt zum Abruf zur Verfügung, ohne dass eine vorherige Registrierung erforderlich ist. Aus der Möglichkeit des registrierungsfreien Unterlagenabrufs resultiert daher die Pflicht zur selbständigen und eigenverantwortlichen Information etwaiger Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Bereitstellung zusätzlicher Informationen. Eine automatische Benachrichtigung über Änderungen erfolgt nur an registrierte Bieter. Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags und auch der späteren Angebote sind ausschließlich diejenigen Formblätter und Vordrucke zu verwenden, welche der Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung stellt, sofern in den Bewerbungsbedingungen nicht ausdrücklich anderes gestattet ist (z. B. die Erstellung einer eigenen Unterlage). Hinweise und Anforderungen zur Eignungsleihe, zu Bewerber- und Bietergemeinschaften sowie zum Einsatz von Unterauftragnehmern sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. Fragen, Hinweise und Rügen zu den Vergabeunterlagen können nur von Unternehmen gestellt werden, die sich zuvor durch Angabe einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung nebst Adresse sowie einer aktiven E-Mail-Adresse auf der oben bereits benannten Vergabeplattform registriert haben (vgl. § 9 Abs. 3 Satz 1 VgV). Spätere Zuschlagserteilung: Der bestplatzierte Bieter erhält über das Vergabeportal die Nachricht über den Zuschlag. Im Anschluss erfolgt die Vertragsunterzeichnung zur Auftragserteilung. Änderungen an den Vertragsunterlagen sind vor der Vertragsunterzeichnung dann nicht mehr zulässig.

Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZY8CU

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:

„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."

Genaue Hinweise in Bezug auf die Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

17/01/2020

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2020

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