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Deutschland, Barsinghausen: Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Deutschland, Barsinghausen: Auftragsbekanntmachung

18/02/2020

  
S34
  
Dienstleistungen – Auftragsbekanntmachung – Verhandlungsverfahren 

Deutschland-Barsinghausen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2020/S 034-081399

Auftragsbekanntmachung – Sektoren

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Barsinghausen GmbH
Postanschrift: Poststraße 3
Ort: Barsinghausen
NUTS-Code: DE929
Postleitzahl: 30890
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.stadtwerke-barsinghausen.de/

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JDE16/documents

Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:

Offizielle Bezeichnung: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Ort: Hannover
NUTS-Code: DE92
Postleitzahl: 30159
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Telefon: +49 511220074-23
Fax: +49 511220074-99

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.bbt-kanzlei.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JDE16

I.6)Haupttätigkeit(en)

Wasser

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Stadtwerke Barsinghausen GmbH – Neubau Wasserwerk Eckerde

Referenznummer der Bekanntmachung: CXP4Y6JDE16

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Es werden Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI für folgende Planungsleistungen an einen Generalplaner vergeben:

— Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI

Leistungsphasen 1 bis 9,

Sowie insbesondere die örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung

— Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI

Leistungsphasen 1 bis 6,

— Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI

Leistungsphasen 3 bis 9.

Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DE929

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadtwerke Barsinghausen planen den Neubau eines Wasserwerks in Eckerde als Ersatz für ein Vorhandenes.

Das geplante Wasserwerk soll als Spitzenlastwasserwerk betrieben werden. Die Grundversorgung erfolgt über Quellen, das geplante Wasserwerk soll abhängig von der Quellschüttung die Differenz zum Wasserbedarf von derzeit rd. 36 000 Einwohnern abdecken.

Im Rahmen einer Studie wurde verschiedene Alternativen untersucht.

Nach Entnahme des Grundwassers über 6 Brunnen ist künftig eine Enteisenung und Entmanganung vorgesehen, bevor eine Enthärtung mit dem Carix-Verfahren erfolgen soll. Die Gesamthärte ist dabei von rd. 34o dH auf 13,5 o dH zu reduzieren.

Die Leistung des Wasserwerkes muss 450 m3/h bzw. 10 800 m3/d in der Spitze betragen. Die Jahresaufbereitungsmenge sollte bis zu der maximal genehmigten Jahresmenge in Höhe von 2,2 Mio m3/a möglich sein. Die Reinwasserpumpen des neuen Wasserwerkes müssen das Trinkwasser zu einem Behälter am Deister transportieren. Dabei ist eine geodätische Höhe von rd. 120 m zu überwinden.

Zur Erhöhung der Betriebssicherheit ist ein Reinwasserbehälter mit 2 x 1 500 m3 zu bauen.

Das im Betrieb anfallende Prozesswasser ist in Abstimmung mit der Aufsichtsbehörde in die benachbarte Südaue oder zum nahegelegen Klärwerk abzuleiten.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 30/06/2020

Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Mindestzahl: 3

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:

1) Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.

2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.

3) Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.

Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:

1) Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:

— Gesamtumsatz = 5 %.

2) Berufliche Leistungsfähigkeit:

— Bewerber (Referenzen) = 95 %.

Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.

Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/des benannten Projektverantwortlichen, der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.

4) Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI in Bezug auf die Fachplanung Tragwerksplanung und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:

1.1) Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.

1.2) Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.

1.3) Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,

a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;

b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist;

c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;

d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

1.4) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.

1.5) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.

1.6) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB;

1.7) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB;

1.8) Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:

2.1) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen:

— mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden,

— mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.

Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.

2.2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) sowie Umsatzprognose 2019.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:

3.1 Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) jahresdurchschnittlich im auftragsrelevanten Bereich beschäftigten Personen, gegliedert nach:

a) Geschäftsführer/innen bzw. Inhaber/innen;

b) Ingenieure/innen;

c) Technische Zeichner/innen;

d) Sonstige Mitarbeiter/innen.

Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.

3.2 Benennung

— der/des Projektverantwortlichen für die Objektplanung – Ingenieurbauwerke mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung,

— der/des Projektverantwortlichen für die Fachplanung der Technische Ausrüstung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung,

— der/des Projektverantwortlichen für die örtliche Bauüberwachung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung.

Für den Auftragsfall.

Zu der benannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation und Erfahrungsnachweis durch

a) Nachweis der Berufszulassung oder sonstigen vergleichbaren Nachweis;

b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren;

c) Benennung mindestens eines personenspezifischen, vergleichbaren Referenzprojekts innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2010), welches im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt (Neubau einer Trinkwasseraufbereitung mit Enteisenung und Entmanganung, einer Trinkwasserenthärtungsanlage und eines Reinwasserbehälters) vergleichbar ist, in dem die Funktion der/des Projektverantwortlichen wahrgenommen wurde.

3.3 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens 2 Referenzprojekten innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt (Neubau einer Trinkwasseraufbereitung mit Enteisenung und Entmanganung, einer Trinkwasserenthärtungsanlage und eines Reinwasserbehälters) vergleichbar sind. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung zur Auswahl der Bewerber für die Angebotsphase werden die 3 bestgeeignetsten Referenzen berücksichtigt.

Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:

— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),

— Kurze Beschreibung des Projekts,

— Projektkosten (KG 200-700 netto gemäß DIN 276),

— Projektzeitraum,

— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2010) erbrachten Leistungsbilder und -phasen,

— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.

Von den 2 mindestens anzugebenden Referenzprojekten muss

— ein Referenzprojekt die Errichtung einer Trinkwasserenthärtungsanlage in der Größenordnung von mindestens 150 m3/h betreffen,

— ein Referenzprojekt den Neubau einer Trinkwasseraufbereitung (Enteisenung und Entmanganung, Enthärtungsanlage und Reinwasserbehälter) einschließlich Inbetriebnahme dieser, in der Größenordnung von mindestens 200 m3/h, betreffen.

Es werden nur folgende Referenzprojekte als vergleichbar berücksichtigt:

— die Projekte müssen innerhalb des Zeitraums geplant und gebaut worden sein,

— bei abschnittsweisen Projekten/Maßnahmen werden nur die Bauabschnitte berücksichtigt, die innerhalb des Referenzzeitraums liegen,

— es müssen nicht alle Leistungsbilder und -phasen erbracht worden sein. Es ist jedoch anzugeben, welche Leistungen erbracht wurden.

III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs

Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 17/03/2020

Ortszeit: 11:00

IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 31/03/2020

IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDE16

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Ort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131-153306
Fax: +49 4131-152943

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Ort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131-153306
Fax: +49 4131-152943

VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Ort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland
Telefon: +49 4131-153306
Fax: +49 4131-152943

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

14/02/2020

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2020

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