Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Deutschland, Achterwehr: Bekanntmachung vergebener Aufträge

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19/04/2019

  
S78
  
– – Dienstleistungen – Bekanntmachung über vergebene Aufträge – Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 

Deutschland-Achterwehr: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2019/S 078-187674

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen

Amt Achterwehr
Inspektor-Weimar-Weg 17
Achterwehr
24239
Deutschland
Kontaktstelle(n): Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GM.SH) AöR
Telefon: +49 431-599-2300
E-Mail: E-Vergabe-Fbdl@gmsh.de
NUTS-Code: DEF0B

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.gmsh.de

Adresse des Beschafferprofils: https://www.e-vergabe-sh.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5)Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau eines Amtsverwaltungsgebäudes in 24242 Felde, Amt Achterwehr

II.1.2)CPV-Code Hauptteil

71000000

II.1.3)Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)Kurze Beschreibung:

Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, LPH 1-9, Fachplanungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LPH 1-6 und Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, LPH 1-9, in Generalplanung, stufenweise Beauftragung.

II.1.6)Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)

Wert ohne MwSt.: 589 117.44 EUR

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort

NUTS-Code: DEF0B

Hauptort der Ausführung:

24242 Felde

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Amt Achterwehr beabsichtigt den Neubau eines Verwaltungsgebäudes für die Amtsverwaltung in der Gemeinde Felde.

Vorgesehen ist ein Solitärbau in zweigeschossiger Ausführung mit ca. 1 700 m2 Geschossfläche, zzgl. Teilunterkellerung (ca. 425 m2) und einem ausbaufähigen Staffelgeschoss (ca. 560 m2), das zunächst jedoch im Rohbauzustand verbleiben und als Erweiterungsoption dienen soll.

Aus jetziger Sicht ist die Integration der Polizeistation im EG im Rahmen der genannten Geschossfläche vorgesehen und von den Nutzflächen der Amtsverwaltung abzugrenzen (mit Verbindungstür). Das konkrete Raumprogramm für beide Nutzer wird mit dem Objektplaner nach den Vorgaben der Amtsverwaltung und der Polizei erarbeitet werden.

Für das Amt sind in den beiden Vollgeschossen derzeit 42 Arbeitsplätze vorgesehen. Die Polizeistation ist für 6 Dienstposten auszulegen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass etwa 75 % der Räume als Einzelbüros (geplante Raumgröße ca. 16 m2) ausgeführt werden, der Rest als Doppelbüros oder ggfs. mit Sondergrößen. Zu integrieren sind darüber hinaus ein Sitzungssaal (ca. 100 m2) mit angeschlossenem Trauzimmer bzw. Besprechungsbereichen (jeweils ca. 30 m2), die über Trennwände vom Sitzungssaal abgetrennt werden, aber eigene Zugänge erhalten sollen. Weiter wird ein Gemeindebüro für die Sitzgemeinde Felde benötigt (genaue Größenanforderung steht noch nicht fest (vorläufige amtsseitige Planung 40 m2). Es ist ein Bürgermeisterbüro für die amtsangehörigen Gemeinden einzuplanen (ca. 20 m2), mindestens 2 weitere Besprechungsräume mit ca. 30 m2, ein Sozialraum mit Küchenbereich (erweiterte Hausküche mit Kühlbereich und mehreren Stationen zur Erwärmung von Speisen) und eine weitere kleinere Teeküche im zweiten Geschoss, Sanitäranlagen für Besucher und Personal einschl. Behinderten-WC und Duschraum. Auch Archivräume im Keller und in den Vollgeschossen sind vorzusehen.

Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung abdecken und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen als Einzelbewerber oder im Projektteam verwirklicht haben. Besonderes Augenmerk sollte bei der Auswahl der Referenzen vor allem gelegt werden auf: Büro- oder Verwaltungsgebäude allg., Bauten mit vergleichbarer Komplexität / Honorarzone, Erbringungszeit in den letzten 7 Jahren (ab 2011, LPH 8 abgeschlossen), ähnlicher Leistungsumfang und Auftragswert, Bauten für einen öffentl. AG, gemeinsame Realisierung mit dem bewerbenden Projektteam. Die vorgenannten Punkte stellen keine Mindestanforderungen an die Referenzen dar, sondern dienen – in unterschiedlicher Stärke – der Begrenzung der Anzahl der geeigneten Bewerber bei der Gesamtbeurteilung der Auswahlkriterien.

Es sollen die Leistungsphasen 1-9 in den Leistungsbildern nach §§ 34, 55 HOAI sowie die LPH 1-6 des Leistungsbildes nach § 51 HOAI bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen.

Folgendes Verfahren wird durchgeführt:

In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert und reichen den Teilnahmeantrag mit den geforderten Nachweisen ein.

In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt.

Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert.

Die Kosten der KG 200-700 wurden mit einem Volumen von max. 5 000 000 EUR brutto veranschlagt. Dabei betragen die Kosten für die KG 300 laut vorbereitender Kostenschätzung ca. 2 875 000 EUR und für die KG 400 ca. 785 000 EUR. Die o. g. Baukostenobergrenze von 5,0 Mio. EUR brutto ist dabei als ein Wert zu verstehen, an dem sich der Entwurf in allen Projektstadien auszurichten hat und der bereits im Vorentwurf auf seine Umsetzbarkeit zu überprüfen ist. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ eingestellt.

II.2.5)Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium – Name: Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand / Gewichtung: 4

Qualitätskriterium – Name: Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung / Gewichtung: 4

Qualitätskriterium – Name: Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen / Gewichtung: 4

Qualitätskriterium – Name: mündliche Darstellung der Antworten auf die Fragen zu ZK 1 bis ZK 4/Präsentation / Gewichtung: 4

Preis – Gewichtung: 4

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: ja

Beschreibung der Optionen:

Stufenbeauftragung

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 212-485887

IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Auftrags-Nr.: FG 2884 18 637

Bezeichnung des Auftrags:

Neubau eines Amtsverwaltungsgebäudes in 24242 Felde, Amt Achterwehr

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja

V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:

26/03/2019

V.2.2)Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote: 10

Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: ja

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Hansen Mengel Architekten PartmbB
Am Gymnasium 2
Rendsburg
24768
Deutschland
NUTS-Code: DEF0B

Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Ing.-Team Trebes GmbH & Co. KG
Preußerstraße 1-9
Kiel
24105
Deutschland
NUTS-Code: DEF02

Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Ingenieurbüro Olaf Baresel
Raiffeisenstraße 9
Borgstedt
24794
Deutschland
NUTS-Code: DEF0B

Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Ingenieurbüro Pahl und Jacobsen
Schillerstraße 37
Heide
25746
Deutschland
NUTS-Code: DEF05

Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)

Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 596 797.61 EUR

Gesamtwert des Auftrags/Loses: 589 117.44 EUR

V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

Fragen sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an E-Vergabe-Fbdl@gmsh.de zu stellen. Fragen werden bis zum 27.11.2018 angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht.

Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als ZIP-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einschließlich seiner Anlagen hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen.

Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Bedingungen:

— die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind unter Verwendung des Formblattes Teilnahmeantrag II-1 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen) und noch gültig sein,

— soweit in den Vergabeunterlagen auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden,

— die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind für alle Leistungsbilder vorzulegen,

— ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen,

— geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen, sofern diese im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 nicht bereits enthalten sind. Zu jeder Anlage ist die Anlagennummer einzutragen. Am Ende des Teilnahmeantrags sind die Anlagen in der Reihenfolge aufzuführen, in der sie auf den vorherigen Seiten angegeben wurden,

— gem. § 50 Abs. 3 VgV müssen Bewerber oder Bieter u. a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die zuschlagerteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 94
Kiel
24105
Deutschland
Telefon: +49 431-988-4640
Fax: +49 431-988-4702

Internet-Adresse: http://Vergabekammerwimi.landsh.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Gartenstraße 6
Kiel
24103
Deutschland
Telefon: +49 431-599-1347
E-Mail: E-vergabe-Fbdl@gmsh.de
Fax: +49 431-599-1510

Internet-Adresse: http://www.gmsh.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

17/04/2019

© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2019

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