Ausgabe 38

Yes we care?

yes we care?
yes we care? | Konradin Relations GmbH
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Editorial

Yes we care? Yes we care!
Spätestens wenn wir uns ein Bein gebrochen haben und nicht mehr so mobil wie sonst sind, merken wir,dass wir noch lange nicht in einer barrierefreien Umwelt leben. Oft sehen wir nur die Dinge, die uns persönlichin diesem Moment einschränken und nicht, dass es in unserer Gesellschaft Menschen gibt, für die selbst kleineHürden im Alltag permanent einen großen Einschnitt in ihrer Lebensqualität bedeuten.

Aber Fahrstühle in Mietshäusern oder Farbleitsysteme in öffentlichenGebäuden machen noch keine barrierefreie Umwelt: Vielmehrgeht es um die Entwicklung neuer Konzepte für den privaten undöffentlichen Raum, um dadurch die Lebensqualität für alle zu verbessern.Dafür brauchen wir umsetzbare Normen sowie Planer, die sichdes Themas leidenschaftlich annehmen. Allerdings ist manchmal dasgrößte Hindernis, das es zu überwinden gilt, die Barriere in den Köpfen.

In der vorliegenden Arcguide-Ausgabe werfen wir ab Seite 4einen Blick auf neue Wohnkonzepte und verschiedene städtebaulicheProjekte und Gebäude im öffentlichen Raum. Im Interview abSeite 11 berichtet ein Architekt, der selbst seit fast 30 Jahren auf den Rollstuhl angewiesen ist, von seinenErfahrungen im Alltag und zeigt auf, welche Anforderungen an die gebaute Umwelt dadurch entstehen.Außerdem stellen wir die aktuelle Forschungsstudie „ready“ und einen neuen Architektur-Wettbewerb ausdem Bereich Krankenhausbau und Gesundheitswesen vor. In unserer Rubrik „Was geht?“ empfehlen wir aktuelleFachliteratur und Termine für Ausstellungen und Veranstaltungen wie z.B. die Messe „Altenpflege“ AnfangApril in Nürnberg.

Ein uneingeschränktes Lesevergnügen wünscht Ihnen
Anne Dörte Schmidt

Thema

Ein Leben ohne Einschränkungen
Ein Leben ohne Einschränkungen ist nicht für alle Menschen selbstverständlich – doch Dankgesteigerter Aufmerksamkeit für das Thema in der Öffentlichkeit werden in immer mehrBereichen des täglichen Lebens Barrieren abgebaut. Vor allem Architekten und Planer stellensich vermehrt der Thematik, schließlich versprechen die damit einhergehenden Bauaufgabennicht nur Vielfältigkeit, sondern auch die Möglichkeit der Gestaltung einer für alle Menschengleichermaßen frei zugänglichen Umwelt.

Kleine Helfer
Wie barrierefreie Planung umgesetzt werden kann, haben wir auf den vergangenen Seiten gesehen. Nunwollten wir aber noch wissen, wie ein Betroffener seine Umwelt und die darin vorhandenen Barrierenwahrnimmt. Oliver Appel, Architekt und seit 1987 Rollstuhlfahrer, stand uns Rede und Antwort mitseinem ganz persönlichen Blick auf mögliche Hindernisse, bauliche Defizite und Veränderungsmöglichkeiten.

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