Knauf Spezialgipsplatten für nachhaltiges Bauen

Als führender Qualitäts- und Systemanbieter stellt sich Knauf seiner Verantwortung für nachhaltiges Planen und Bauen. Mit umfassenden Ökobilanzen zu der Strahlenschutzplatte Knauf Safeboard und der Schallschutzplatte Knauf Silentboard stellt das Unternehmen jetzt zwei weitere Umweltproduktdeklarationen (EPD) zur Verfügung.

Gebäude werden zunehmend unter Nachhaltigkeitsaspekten geplant und gebaut. Transparenz ist daher heute oberstes Gebot. Vor allem dann, wenn das Gebäude nach einem der inzwischen gängigen Standards DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) oder BREEAM (BRE Environmental Assessment Method) zertifiziert wird. Als umfassende Ökobilanz auf neutraler Datengrundlage bietet hier eine Umweltproduktdeklaration – kurz EPD (Environmental Produkt Declaration) – alle relevanten Informationen zu einzelnen Bauprodukten wie zum Beispiel deren Inhaltsstoffen oder dem Energiebedarf für die Gewinnung von Rohstoffen oder in der Produktion. Diese fließen von der Planung über den Bau und die Unterhaltung bis hin zum eventuellen Rückbau in die Lebenszyklusbetrachtung eines Gebäudes ein.

Mit verschiedenen EPDs sorgt Knauf seit Jahren für Transparenz und unterstützt alle Bauakteure, die Gebäude nach Aspekten der Nachhaltigkeit planen, bauen und betreiben wollen. Mit EPDs zu den beiden Spezialgipsplatten Knauf Silentboard und Knauf Safeboard sind nun zwei weitere Bausteine hinzugekommen. Die Strahlenschutzplatte Safeboard schirmt zum Beispiel in Arztpraxen und Krankenhäusern ganz ohne Bleieinlage effizient Röntgenstrahlen ab. Und als Schallschutzplatte setzt Silentboard den Maßstab für höchsten Komfort.

Beide EPDs wurden Knauf vom IBU – Institut Bauen und Umwelt e.V. im Januar auf der Messe BAU in München übergeben und sind sowohl in Deutsch als auch in Englisch erhältlich. Wie alle Knauf EPDs sind sie abrufbar über die Website www.knauf.de (Tools & Services/Dokumenten Center/Nachhaltigkeitsdokumente) oder direkt beim IBU unter www.ibu-epd.com (EPD Programm/Veröffentlichte EPDs).

Neben den beiden neuen EPDs für die Spezialgipsplatten Knauf Safeboard und Knauf Silentboard kann Knauf bei zahlreichen weiteren Gipsprodukten auf Branchen-EPDs zurückgreifen, die über den Bundesverband Gips erstellt wurden. Diese beziehen sich auf Produkte mit branchenweit vergleichbaren Eigenschaften wie verschiedene Bauplatten, Feuerschutzplatten, Akustikplatten, Fertigteilestrich, Spachtelmassen und Ansetzbinder.

Von links: Von IBU-Geschäftsführer Dr. Burkhart Lehmann nahmen für Knauf Petra Stöcklein (Teamleitung Marktmanagement Trockenbau, 2.v.l.), Dr. Sabine Kressirer (Referentin Umweltprodukterklärungen) und Ursula Schroll (Marktmanagerin Trockenbau) die neuen EPDs entgegen. | Foto: Institut Bauen und Umwelt e.V
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