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FSB - Franz Schneider Brakel GmbH + Co KG

Kontakt

FSB - Franz Schneider Brakel GmbH + Co KG
Nieheimer Straße 38
33034 Brakel

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F+49 5272 608-300
Wwww.fsb.de

Produktgruppen

Fenster, Türen, Tore, Eingänge, Fenster u. Fenstertüren, Fenster- u. Fenstertürbeschläge, Außentüren, Außentüren - Türbeschläge, Innentüren, Innentüren - Türbeschläge

Firmenprofil

Tradition der Moderne
Seit der Gründung im Jahre 1881 lebt FSB von den Impulsen des Marktes. Immer dem Zeitgeist auf der Spur. In der Regel mutig im Vorfeld neuer Trends. Stets der handwerklichen Tradition verpflichtet.

Mit Möbelbeschlägen fing alles an

Historisierende Möbelbeschläge und schlichte Devotionalien aus Messing waren angesagt, als Firmengründer Franz Schneider im sauerländischen Iserlohn 1881 die Beschlägeszene betrat. Und der Erfolg gab ihm Recht: Zur Jahrhundertwende füllte sein Angebot bereits einen handlichen Katalog.

Die 20er jahre – Im Schatten des Bauhauses

1909 zog Firmengründer Franz Schneider vom Sauerland ins Weserbergland. In Brakel hatte er nicht nur ein leerstehendes Fabrikgelände entdeckt, sondern auch seinen definitiven Standort. Demonstrativ fügte er den Buchstaben B seinen Initialen F und S hinzu und vertrieb unter dem neuen Firmennamen FSB stolz die ersten Tür- und Fensterbeschläge in Silber und Schwarz.

Die 50er jahre – Der Bauboom der Nachkriegsjahre

Im Bauboom des Wiederaufbaus nach 1945 entdeckte FSB das Material Leichtmetall. Dem Zeitgeist der Tütenlampen und Nierentische huldigte man in Brakel in Form schwungvoller, farbiger Gestaltungen für Eingangstüren, die man noch heute an älteren Ladentüren bewundern kann.

Die 60er Jahre – Der anonyme Industriedesigner Johannes Potente

Zwischen 1953 und 1963 schuf der Ziseleur, Werkzeugmacher und Ausbilder Johannes Potente bei FSB sein klassisches Handformdesign. Jeder kennt seine Gestaltungen, niemand seinen Namen. Erst postum erfuhr Johannes Potentes anonymes Industriedesign die Wertschätzung der Fachwelt, die es verdient: Seine Entwürfe wurden in bedeutende Mustersammlungen aufgenommen, zum Beispiel im MoMA, New York.

Die 80er Jahre – Die grauen Kataloge der Ulmer Schule

Unter der geistigen Führung Otl Aichers orientierte sich FSB in den zurückliegenden 20 Jahren neu, ohne dabei seine 100-jährige Tradition zu verleugnen. Mit einem stilisierten Griff (der Türklinke des Philosophen Ludwig Wittgenstein nachempfunden) und einer stilisierten Hand als Erinnerungsposten, dass Türklinken Verlängerungen der Hand sind, setzte Aicher die grafischen Eckpfeiler unseres neuen Erscheinungsbildes.

 
 
 
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