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14.03.2011 | Armstrong Building Products GmbH

Decken-Trends: Das A-Book bringt neue Leitbilder für Decken

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Decken, Deckenverkleidungen

Welche neuen Trends gibt es bei abgehängten Deckensystemen? Diese Frage beantwortet das neue „A Book“ von Armstrong auf über 100 Seiten. Es ist als Druckversion kostenlos zu bestellen per E-Mail unter deutsche-info@armstrong.com oder online downloadbar unter www.armstrong-decken.de

Das Buch stellt exemplarisch 36 Projekte aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Transportwesen vor. Darüber hinaus finden Architekten, Planer und Verarbeiter Anregungen für Decken-Lösungen in Wirtschaftsgebäuden, Einzelhandel und im Freizeitbereich. Mit sieben Referenzen ist Deutschland vertreten: Darunter die Renovierung der Mensa der Universität Osnabrück, die Akustikdecken für ein Gymnasium in Varel (Friesland) sowie für eine Grundschule in Putbus (Mecklenburg-Vorpommern).

Als aktuelle innenarchitektonische Trends nennt der Hersteller:
• Ein monolithisches Erscheinungsbild, wie aus einem Guss, mit wenig sichtbarer, bis hin zu verdeckter Unterkonstruktion
• Das Verwenden neuer Standardformen und Maße inklusive konkav und konvex gebogenen Canopies (Deckensegel)
• Flexible Lösungen mit nicht durchgehend abgehängten Decken nach dem Prinzip der Diskontinuität
• Einfache, funktionale und kosteneffiziente Akustikdecken speziell für große Räume oder Großraumbüros.

Die neuesten Trends in Bezug auf nachhaltig konzipierte Architektur und Umweltaspekte sind nach der Erfahrung von Armstrong:
• Deckensysteme für energiesparende Maßnahmen und Betonkernaktivierungen
• Deckensysteme, die für die Raumnutzer eine Wohlfühl-Atmosphäre schaffen in Bezug auf Beleuchtungsqualität, Raumakustik und Luftreinheit.

Nach Aussage von Armstrong realisieren Architekten, Planer und Verarbeiter europaweit immer mehr Deckenlösungen, die über die ursprüngliche Funktion einer Decke, die sich darüber befindlichen Versorgungselemente verschwinden zu lassen, hinausgehen.

Das Schaffen einer Wohlfühlatmosphäre für arbeitende Menschen im neuen Jahrzehnt wird immer wichtiger. Gute Raumakustik bildet die Voraussetzung für gute Kommunikation untereinander. Ganz gleich, ob es sich um vertrauliche Gespräche oder Teamgespräche mit mehreren Beteiligten geht, ganz gleich, ob die Gespräche zwischen Lehrern und Schülern, Direktoren und Mitarbeitern oder Verkäufern und Kunden stattfinden.

Ferner installieren Architekten, Planer und Verarbeiter vermehrt Decken im Gesundheitswesen und in Kantinen, die mit einem speziellen Schutz gegen das Wachstum von Keimen ausgestattet sind – so genannte „Bioguard“-Decken.

Das neue „A-Book“ von Armstrong stellt auf über 100 Seiten gut gemachte Deckengestaltungen aus Europa vor.
Aula des Lothar Meyer-Gymnasiums in Varel (bei Oldenburg). An der Decke Akustik-Deckenplatten der Sorte „Ultima OP“ für eine sehr gute Verständigung zwischen Lehrer und Schüler. Es kamen ferner Deckenplatten mit Vectorkante und „Bioguard Plain“ zum Einsatz.
Kantine im Unternehmen Parker Hannefin (Bielefeld). An der Decke Akustik-Deckenplatten der Sorte „Bioguard Acoustic“ in Verbindung mit Orcal Canopy Deckensegel (konkav). Darüber hinaus kamen in der Küche „Bioguard Acoustic“-Deckenplatten und in den Fluren Ultima Langfeldplatten zum Einsatz.
 
 
Ein Blick in den Gemeinschaftsraum der christlichen Hochschule Windesheim im niederländischen Zwolle. An der Decke „Sierra OP“ Langfeldplatten, realisiert nach dem neuen „Techzone“-Konzept.
 
 
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